Zuhause Wohlfühlen

©Stiebel Eltron
Text von: redaktion

Die Heizsaison steht vor der Tür und Stiebel Eltron nutzt diese Gelegenheit für eine neue Online-Kampagne zum Thema 'Zuhause Wohlfühlen'. Dabei steht die Auswahl der richtigen Heiztechnik im Fokus.

Zum Wohlfühlen im eigenen Zuhause gehört weit mehr als eine schöne Küche und der richtige Bodenbelag. Stiebel Eltron macht in einer neuen Online-Kampagne deutlich, dass Wärme und Wohlfühlen insbesondere durch die richtige Haustechnik bestimmt werden. ‚Wohlfühlen im eigenen Zuhause‘ steht im Mittelpunkt der Kampagne.

Ab September werden Hausbesitzer und diejenigen, die es noch werden wollen, vermehrt auf die neue Kampagne des Holzmindener Wärmepumpen-Experten treffen. „Wer ein Haus baut, muss hunderte Entscheidungen fällen, die ihm sicher einige schlaflose Nächte bereiten. Die Kampagne stellt die Auswahl der richtigen Haustechnik in den Fokus“, erklärt Marketingleiter Claus Kroll-Schlüter. Die dadurch generierte Aufmerksamkeit für die umweltfreundliche Heiztechnik unterstützt natürlich auch das Fachhandwerk: Auf der Kampagnen-Website gelangen Endkunden direkt zur Fachpartner-Suche. Außerdem können Interessierte mit wenigen Klicks ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers in ihrer Nähe für die Installation einer Stiebel Eltron-Wärmepumpe abrufen.

Die Botschaften der Kampagne werden über ein kurzes, emotionales Video vermittelt, das über die Online-Kanäle des Unternehmens verbreitet wird – unter anderem über YouTube, Facebook und Twitter. Flankiert wird die Kampagne über Online-Anzeigen und weitere Kommunikationsmaßnahmen. „Seit Jahrzehnten lautet unser Claim ‚Technik zum Wohlfühlen‘ – und genau darum geht es“, so Kroll-Schlüter, „um das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Da spielt das gute Gefühl, auf die richtige Haustechnik gesetzt zu haben, eine entscheidende Rolle.“ Fachpartner des Unternehmens aus dem SHK- oder Elektrohandwerk profitieren von der gesteigerten Aufmerksamkeit und Sensibilisierung der Bauherren und potenziellen Auftraggeber für die Lösungen des deutschen Wärmepumpen-Experten.

Für den Eigenverbrauch sind Warmwasser-Wärmepumpen ideal. Diese bieten eine hohe Flexibilität bei der Aufstellung. Durch die Möglichkeit, Luftkanäle für die Ansaugung und Luftabgabe direkt anschließen zu können, kann zur Warmwasserbereitung auch Abwärme beispielsweise aus einem Nebenraum oder der Außenluft genutzt werden. Hinzu kommt, dass der Kanalanschluss dabei horizontal wie auch vertikal oder als Kombination aus beidem ausgeführt werden kann, was höchste Flexibilität für Installation und Anordnung im Aufstellraum ermöglicht.

Eine Umfrage von Stiebel Eltron zeigt jedoch, dass das Potenzial von Wärmepumpen nicht allen bekannt ist.

Das intelligente Stromnetz ist ein wichtiges Element für das Gelingen der Energiewende in Deutschland. Das sogenannte ‚Smart Grid‘ kombiniert und stimmt Erzeugung, Speicherung und Verbrauch elektrischer Energie bestmöglich aufeinander ab. Wer sich im Zuge der Energiewende langfristig von fossilen Brennstoffen verabschieden will, muss Strom intelligent einsetzen. Das heißt für den Gebäudebereich: Einläuten der Wärmewende, umschwenken von Öl- und Gasheizungen auf umweltfreundliche Wärmepumpen. Was die Bundesbürger über diese Technik wissen, hat Stiebel Eltron im Energie-Trendmonitor 2019 gefragt. 1.000 Bürger nahmen an der repräsentativen Umfrage teil.

Hinter der Energiewende steht deutlich mehr als die dezentrale Stromerzeugung in Windparks, Solarfarmen oder Biogasanlagen. Wer sich von fossilen Energieträgern langfristig verabschieden will, muss es schaffen, den erzeugten Strom intelligent zu verteilen und vor allem passgenau zu nutzen. Im Vergleich zu klassischen Heizsystemen mit Gas und Öl lassen sich elektrisch angetriebene Wärmepumpen perfekt in das Smart Grid integrieren. Damit wird die Heizung zum Teilnehmer des intelligenten Netzes – mit jeder Menge Vorteile für die Haushalte und Betriebe. 55 Prozent der von Stiebel Eltron befragten Deutschen wussten, dass eine Wärmpumpe die klimaschädliche Öl- oder Gasheizung im Keller überflüssig macht. 62 Prozent wussten darüber hinaus, dass die Wärmepumpe mit der unbegrenzt verfügbaren Umweltenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser heizt.

„Ohne Wärmepumpen gibt es keine Wärmewende, und ohne Wärmewende kann die Energiewende nicht gelingen. Wir wollten deshalb wissen, was die Bürger über die Eigenschaften von Wärmepumpen wissen“, erklärt Henning Schulz, Pressesprecher von Stiebel Eltron.

52 Prozent wussten, dass sich eine Wärmepumpe unter bestimmten Voraussetzungen im Sommer auch zum Kühlen einsetzen lässt. 55 Prozent ist klar, dass die Wärmepumpe den selbst erzeugten Strom aus einer PV-Anlage nutzen kann. Genau dieser Weg macht Wärmepumpen so attraktiv, da der Eigenverbrauch deutlich wirtschaftlicher ausfällt als die Einspeisung mit wenigen Cent Vergütung. „60 Prozent wussten ebenfalls, dass die Unabhängigkeit mit Wärmepumpen steigt, wenn ich sie mit selbst erzeugtem Strom betreibe“, betont Henning Schulz. Nachholbedarf in der Wissensvermittlung sieht Stiebel Eltron bei den Nachrüstmöglichkeiten von Wärmepumpen. Nur 45 Prozent der Befragten wussten, dass sich diese Technik mittlerweile in fast jedem Haus sinnvoll nutzen lässt – auch in Bestandsbauten älterer Baujahre. Immerhin 54 Prozenten wussten, dass moderne Wärmepumpen nicht zwingend eine Fußbodenheizung als Verteilsystem erfordern, sondern auch mit normen Heizkörpern sehr gut funktionieren.

Gute Nachricht für Hausbesitzer, die einen elektrischen Durchlauferhitzer nutzen: Beim Austausch gegen ein modernes Top-Gerät gibt der Staat 100 Euro pro Gerät dazu! „Gefördert wird die Umstellung von alten elektrischen Durchlauferhitzern auf neue, moderne Geräte mit bestimmten Features“, erklärt Peter Koß, Warmwasser-Experte des deutschen Marktführers Stiebel Eltron. „Die neuen Geräte müssen über eine dynamische Wassermengenregulierung verfügen und außerdem ein Verbrauchsmonitoring bieten – wie das bei unseren DHE Touch und DHE Connect der Fall ist.“ Die 100-Euro-Förderung ist Teil der Kampagne des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für einen effizienteren Umgang mit Energie.