ZUFALL-Gruppe zufrieden mit abgeschlossenem Geschäftsjahr

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Text von: redaktion

Erstmals präsentierte die Geschäftsführung Umsatzzahlen für die gesamte ZUFALL-Gruppe und äußerte sich zufrieden über das stabile und nachhaltige Wachstum.

Auf einem Jahrespresse- gespräch am 2. April 2008 gab die Geschäftsführung die Umsatzzahlen der Unternehmensguppe bekannt. Erstmals sind darin die Ergebnisse der Beteiligungs- gesellschaften NAVIS, distribo und Transland Spedition integriert. Mit insgesamt 232,6 Millionen Euro stieg der Umsatz des Transport- und Logistik- dienstleisters um 21,1 Prozent, die Zahl der Sendungsaufkommen stieg um 14,6% auf 2,9 Millionen Sendungen. Bis 2012 ist eine Umsatzsteigerung auf über 300 Millionen angepeilt, so Geschäftsführer Jürgen Wolpert (Foto).

Das Unternehmen verfolgt für die Zukunft mehrere Ziele. So ist ZUFALL mit der erstmalig verliehenen Zertifizierung „Best Service“ von DEKRA auf einem guten Weg, das Ziel, kunden- freundlichster Spediteur zu sein, zu erreichen. Diese Bewertung beruht auf Kundenbefragungen und Mystery Checks und ist unter anderem auf die gute Schulung der Mitarbeiter zurückzuführen. Mit einer Nachwuchsförderung und einem breiten Angebot der internen Aus- und Weiter- bildung investiert ZUFALL 380.000 Euro in die Qualifikation der insgesamt 1320 Mitarbeiter.

Ebenfalls Ziel ist die Marktführerschaft in neu zu erschließenden Regionen, das mit dem Zukauf von Transland bereits gestartet wurde. Mit Investitionen in Fulda und Gießen wurden die Standorte bzw. Lagerkapazitäten ausgebaut. Weitere Investitionen sind geplant, u.a. in Nohra. Das GVZ Göttingen ist jedoch kein Thema für ZUFALL.

Das wichtigste Ziel sei, so die Geschäftsführung, ein Familienunternehmen zu bleiben. ZUFALL will dem Konzentrationsprozess in der Logistikbranche entgegen wirken, indem es auf die eigenen Stärken setzt. Mit konservativer Wachstumsplanung und einer gesunden Eigenkapitalbasis sieht sich das Unternehmen dafür in einer guten Ausgangslage.