xplace GmbH spendet 10.000 Euro für wohltätige Zwecke

Text von: redaktion

Die Mitarbeiter der xplace GmbH in Göttingen haben entschieden: Die diesjährige Weihnachtsspende des Unternehmens geht an den KIMBU und das Waisenhaus Wa-Salama in Kenia. Beide Organisationen erhalten je 5.000 EUR.

„Wir haben uns auch in diesem Jahr dafür entschieden, statt großer Weihnachtsgeschenke an Kunden lieber Geld für einen guten Zweck zu spenden,“ sagt Michael Volland, Geschäftsführer der xplace GmbH. „Die Auswahl der unterstützten Projekte lag dabei bei den Mitarbeitern unseres Unternehmens. Damit fördern wir Organisationen, die den xplacelern wirklich am Herzen liegen.“

Die Spendenübergabe an den KIMBU hat bereits stattgefunden. Das Geld für das kenianische Waisenhaus wird Mitte Dezember übergeben.

KIMBU (Abkürzung für Kinderambulanz) ist ein häuslicher Pflegedienst, der ausschließlich schwerkranke Kinder und Jugendliche in einem Umkreis von 90 km rund um Göttingen versorgt, bis zu 24 Stunden am Tag. Wegen des großen Versorgungsgebietes und der intensiven Pflege schwerkranker Kinder können nicht alle Kosten gedeckt werden, so dass KIMBU auf Spenden und Zuschüsse angewiesen ist.

Damit die betreuten Familien noch intensiver unterstützt werden können, hat KIMBU einen Sozialfonds eingerichtet. Ergänzend und zur Optimierung der Beratung plant KIMBU ab Anfang nächsten Jahres einen Case Manager ein zu stellen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kimbu-goettingen.de.

Das Waisenhaus „Wa-Salama“ – „Ort des Friedens“ befindet sich in Mombasa/Kenia. Im Heim befinden sich im Schnitt 70 Waisenkinder, die von den Behörden oder der Polizei gebracht werden. Manchmal sind die Kinder nur wenige Tage alt, krank oder misshandelt und brauchen dringend Hilfe.

Geld wird immer benötigt, denn beispielsweise sind Strom und Lebensmittel deutlich teurer als in Deutschland. Dazu kommen Ausgaben für Medikamente und die Tagesmütter sowie für den Schulbesuch der Kinder. Das Waisenhaus ist bei seiner Finanzierung komplett auf Spenden angewiesen, Unterstützung vom Staat gibt es nicht.