Wissenschaftskarriere – eine Frage des Geschlechts?

Text von: Redaktion

Das Mentoring-Projekt der Universitätsmedizin Göttingen als Förderprogramm für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs besteht seit vier Jahren. Die Förderung durch Bund und Land aus Mitteln des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) ist Ende 2006 abgelaufen.

Das Mentoring-Projekt der Universitätsmedizin Göttingen als Förderprogramm für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs besteht seit vier Jahren. Die Förderung durch Bund und Land aus Mitteln des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) ist Ende 2006 abgelaufen, der Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen hat dem Projekt jedoch zunächst weitere finanzielle Unterstützung zugesichert. „Natürlich freuen wir uns, dass das Projekt erst einmal weiter fortgesetzt werden kann. Wir hoffen aber, dass dieses auch im bundesweiten Vergleich sehr erfolgreich verlaufene und breit angelegte Konzept schon bald längerfristig verankert werden kann“, sagt Inken Köhler, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Universitätsmedizin Göttingen. Rund 60 Mentoring-Tandems haben sich seit 2003 in dem Programm engagiert. Die Mentees sind vor allem Nachwuchskräfte aus der Medizin, den Naturwissenschaften und der Psychologie der Universitätsmedizin Göttingen.

Das Frauen- und Gleichstellungsbüro beschließt diese erfolgreichen Jahre mit einer Veranstaltung zum Thema „Wissenschaftskarriere – eine Frage des Geschlechts?“ am Freitag, 2. Februar 2007 von 16:30 bis 18:30 Uhr, Hörsaal 55, Universitätsklinikum Göttingen.