Wirtschaftsreise nach Albanien

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Text von: redaktion

HKS Gesellschafter Heiko S. Keilholz (r.) hat gemeinsam mit Klaus Kindler (l.) auf einer Delegationsreise den Minister für Wirtschaft, Handel und Energie, Dritan Prifti, in Tirana / Albanien besucht.

Albanien ist heute – nach enormen Reformfortschritten in den letzten Jahren – eine politisch gefestigte Demokratie und wirtschaftspolitisch auf Modernisierung ausgerichtet.

Mit seiner klaren Ausrichtung auf Europa und im Besonderen auf Deutschland hat sich Albanien auch zu einem wichtigen Stabilitätsanker des westlichen Balkans entwickelt und ist damit zum interessanten Wirtschaftspartner avanciert.

Diese positive Bilanz zieht HKS Gesellschafter Heiko Keilholz und besucht bereits zum zweiten Mal Albanien.

Am Beginn der Reise stand der Empfang durch den Minister Prifti. Erörtert wurden Fragen der Kooperation in Sachen innovative Sicherheitstechnik.

Dazu gehörte zum Beispiel das biometrische Identifikationssystem „Bio-Pen“, das durch die HKS Sicherheitsservice GmbH vertrieben und weiterentwickelt wird, sowie die Unterstützung der albanischen Regierung im Aufbau von Strukturen zum betrieblichen Datenschutz und Möglichkeiten von Investitionen der südniedersächsischen Wirtschaft in diesem schnell wachsenden Markt.

Minister Prifti sagte Herrn Keilholz seine umfassende Unterstützung zu. Als „Botschafter der Region“ überreichte Heiko S. Keilholz ein Gastgeschenk mit regionalem Bezug.

Es folgten weitere Gespräche auf Regierungsebene u.a. der Generaldirektorin für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Matilda Merxhani, und dem Koordinator für Sicherheitsfragen des Ministerpräsidenten, der dabei seinen Informationsbesuch bei der HKS in Hardegsen ankündigte.

Den Abschluss bildete eine umfassende Gesprächsrunde mit der Generalsekretärin der Deutschen Industrie- und Handelsvereinigung in Albanien, Anette Kasten. Sie informierte die Delegation über die gegenwärtige Situation in Albanien.

Allein von 2005 bis 2009 hat sich das Handelsvolumen von 110 Millionen Euro auf 232 Millionen Euro erhöht. Eine erneute Verdoppelung des Volumens in wenigen Jahren ist möglich, so Kasten. Unterstützt wird das wachsende Potenzial durch das im Frühjahr 2009 in Kraft getretene Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der EU.

Keilholz, und der Organisator der Reise, Klaus Kindler, zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis der Reise. Es werden weitere Reisen folgen, denn die ersten Vertreter namhafter Unternehmen aus Südniedersachsen haben schon Interesse angemeldet.