Wasserverband Leine-Süd bezieht Strom von den Stadtwerken

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Text von: redaktion

Am Freitag, den 7. Februar 2014, hat der Wasserverband Leine-Süd und die Stadtwerke Göttingen AG ihre kommunale Kooperation weiter ausgebaut.

Der Wasserverband Leine-Süd ist der Wasser- und Abwasserverband für die Gemeinden Friedland, Rosdorf und den Ort Neu-Eichenberg. Bereits seit seiner Gründung pflegen die Stadtwerke und der Verband einen intensiven Kontakt, der sich auch in zahlreichen Dienstleistungen niederschlägt. So haben die Stadtwerke beim Aufbau eines graphischen Informationssystems ebenso unterstützt wie bei der automatischen Überwachung aller Anlagen im Bereich der Wasserversorgung. Außerdem übernimmt die ohnehin rund um die Uhr besetzte Netzleitwarte der Stadtwerke außerhalb der normalen Dienstzeiten und an Wochenende sowie Feiertagen die Notfall-Nummer für die Bürgerinnen und Bürger in den drei Gemeinden.

Andreas Friedrich sieht den Vertrag über die Stromlieferung von knapp über einer Millionen Kilowattstunden als deutliches Signal dafür, dass sich kommunale Kooperation lohnt: „Wir haben mit den Stadtwerken einen Partner, der sich im Wettstreit mit anderen Anbietern durchgesetzt hat, und mit dem wir schon seit längerem sehr eng verbunden sind.“

Gerd Rappenecker sieht in dem Vertrag einen Beweis dafür, dass die Stadtwerke als örtlicher Anbieter für Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser absolut wettbewerbsfähig sind: „Außerdem halten wir alle unsere Infrastruktur-Dienstleistungen in Göttingen vor. Hier bieten wir Arbeitsplätze an, vergeben Aufträge an örtliche Unternehmen und sind ein Vorreiter beim Klimaschutz.“

Er bedanke sich beim Wasserverband für das erneute Vertrauen. Für Vertriebsleiter Matthias Limberg und seinen Kollegen Dirk Fischer zeigt dieser Vertrag, dass die Stadtwerke nach erst einem Jahr im Stromvertrieb auch größere Herausforderungen bestehen können. Limberg: „Unser Portfolio ist mittlerweile sehr breit und sehr flexibel.“