Warburg Bank erzielt gutes Jahresergebnis

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Text von: redaktion

Die deutsche Privatbank mit einer Niederlassung in Göttingen ist durch die Finanzmarktkrise nicht belastet und erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Jahresüberschuss von 48 Millionen Euro.

Nach dem Ausnahmejahr 2007 erreichte M.M.Warburg & CO damit ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis und zeigte so seine besondere Stabilität. Die Fehlentwicklungen und Auswüchse des Finanzmarkts hat die Privatbank bewusst nicht mitgemacht.

Mit einer harten Bilanzierung nach dem Handelsgesetzbuch und gleichmäßigen Erträgen aus den Geschäftsfeldern Private Banking, Asset
Management und Investment Banking steht die Bank auf festen Säulen. Aufgrund dieser guten Positionierung verzeichnet man hohe Liquiditätszuflüsse und tritt am Markt als Nettogeldgeber auf.

Das Bankhaus Hallbaum, Tochtergesellschaft der Bankengruppe, konzentrierte sich, wie in den Jahren zuvor, auf Geschäfte mit regionalem Bezug und wird auch in Zukunft eine konservative und regional ausgerichtete Geschäftspolitik verfolgen.

Die Warburg Bankengruppe vereint unter ihrem Dach 29,2 (Vorjahr 30,5) Milliarden Euro Assets under Management. Für das Jahr 2009 komme es darauf an, dass das Bankgewerbe als Ganzes wieder Bodenhaftung bekomme, so Christian Olearius, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter.

Die Bankengruppe ist mit zahlreichen Standorten in elf deutschen Städten (Hamburg, Frankfurt, Köln, Hannover, Osnabrück, Göttingen, Hildesheim, Berlin, Braunschweig, Bremen, Stuttgart) sowie in Zürich und Luxemburg vertreten.