Wand des Jahres 2010

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Text von: redaktion

Mit der Wand des Jahres präsentierte der Farbrat, vertreten durch Olaf Ringeisen aus Northeim, auf dem Architekturkongress “ContractWorld“ in Hannover reine Handwerkskunst.

Die Wand ist handgezogen und hat eine wie graviert wirkende Oberflächen. Diese Messeneuheit, die in schlichtem, matten Schwarz präsentiert wurde, heißt deshalb „GRAVUR“.

Alle auf der Messe gezeigten Oberflächen schaffen Reflexionen, die sich je nach Lichteinfall und Position des Betrachters verändern, es entsteht ein Spiel aus Licht und Schatten.

Alles was sich vor der Wandoberfläche abspielt leuchtet auf. Dabei wirkt vor allem die Struktur, von grob bis fein, während das Material als auch die Farbe nur im Hintergrund wirken.

Neben den Trendforschern Axel Venn und Design-Professor Markus Schlegel zeigten sich auch eine Vielzahl von Architekten aus allen Teilen Deutschlands begeistert.

„Es geht nicht darum, Räume zu verdunkeln, sondern darum, reizvolle Akzente zu setzen, den Menschen, Möbeln, Gegenständen und Bildern eine Bühne zu bieten in dem wir mit intensiven Kontrasten spielen“ erläuterte Farbrat Olaf Ringeisen, der persönlich an der Entwicklung und Erstellung der Wand beteiligt war.