Vorstandswechsel bei der SüdniedersachsenStiftung

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Klaus Hoffmann hat den Vorstandsvorsitz der SüdniedersachsenStiftung zum 1. März niedergelegt

Klaus Hoffmann hat sein Amt als Vorstandsvorsitzender der SüdniedersachsenStiftung aus familiären Gründen mit Wirkung zum 1. März 2018 niedergelegt. „Es ist für mich sehr schmerzhaft, dass ich mich zu einem Zeitpunkt verabschieden muss, an dem die in den vergangenen Jahren entwickelten Projekte Fuß fassen und Fahrt aufnehmen. Aber aus familiären Gründen kann ich die nötige Zeit leider nicht mehr aufwenden, um das Amt des Vorstandsvorsitzenden angemessen auszufüllen“, begründet Hoffmann seine Entscheidung.

Der langjährige GWG-Geschäftsführer hatte den Vorsitz der Stiftung im Mai 2014 von Alfons Wüstefeld übernommen, dem Vorstand gehörte Hoffmann bereits seit November 2013 an.
Der Vorsitzende des Stiftungsrats, Landrat Bernhard Reuter, nimmt Hoffmanns Rücktritt mit großem Bedauern zur Kenntnis, äußert jedoch Verständnis für dessen Entscheidung. Zudem hebt Reuter die großen Verdienste Hoffmanns für die Entwicklung der SüdniedersachsenStiftung in den vergangenen vier Jahren hervor: „Während der Amtszeit von Klaus Hoffmann hat die Stiftung zentrale Projekte mit einer immensen Hebelwirkung für die Region angestoßen und mit Partnern umgesetzt.“ Als Beispiele nennt Reuter den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC), das Fachkräftebündnis Südniedersachsen und die Beteiligung beim Welcome Centre für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen. „Ohne das persönliche Engagement und die fachliche Kompetenz von Klaus Hoffmann wäre dies nicht möglich gewesen“, so Reuter weiter.

Der Vorstand der SüdniedersachsenStiftung setzt sich zurzeit aus dem kommissarischen Vorsitzenden Jens M. Wellbrock sowie Lars Obermann und Mascha Albrecht zusammen. Sie leitet zugleich die Geschäftsstelle der SüdniedersachsenStiftung.

Über Nachbesetzungen im Stiftungsvorstand wird der Stiftungsrat in dessen nächster turnusgemäßen Sitzung am 30. Mai beraten, um den künftigen Herausforderungen der Regionalentwicklung gerecht zu werden und die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben.