Vielfalt der Region in Bildern

©Christoph Mischke
Text von: redaktion

Große Kirchen und kleine Kapellen, alte Guts‐ und Herrenhäuser, Ruinen und frisch restaurierte Säle – der Landkreis Göttingen verfügt über viele attraktive Spielstätten, die Heimat eines vielfältigen kulturellen Angebots sind.

Um diese Vielfalt und Attraktivität an Veranstaltungsorten in der Region für die breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen, wurden 50 Spielstätten im Rahmen des EU‐geförderten Projekts ‚Bilder für die Region‘, der Vermarktungsinitiative für Spielstätten im ländlichen Raum, fotografiert. Eine kleine Auswahl der über 200 entstandenen Fotos ist nun als Ausstellung im Foyer des Kreishauses Göttingen zu sehen.

Die Ausstellung wurde am Donnerstag, den 21. November, im Beisein der Partner, Förderer und des Fotografen Ralf König feierlich eröffnet. Anwesend waren Kreisrat Marcel Riethig, Kulturdezernent des Landkreises Göttingen, Hartmut Berndt, Referatsleiter für Nachhaltige Regionalentwicklung und Leader Regionalmanagement, Sissi Karnehm‐Wolf, Landkreis Göttingen, Referat für Nachhaltige Regionalentwicklung, Corinna Zierenberg als Vertreterin der Sparkasse Göttingen, Uwe Hacke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duderstadt, Olaf Martin, Geschäftsführer des Landschaftsverbands Südniedersachsen, Lia Eastwood, Eastwood Design und Tobias Wolff, Geschäftsführender Intendant der Int. Händel‐Festspiele Göttingen.

Bis zum 20. Dezember 2019 haben Interessierte während der Öffnungszeiten des Kreishauses die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen.

Alle Fotos, die im Rahmen des Projekts entstanden sind, stehen Spielstätten, Tourismusunternehmen, regionalen und überregionalen Kulturveranstaltern sowie den einzelnen Gemeinden und regionalen Kulturvereinen zur unentgeltlichen Nutzung zur Verfügung. Die Bilddatenbank findet sich unter www.kulturimkreis.info.

In enger Abstimmung mit dem Landkreis Göttingen und dem ‚Arbeitskreis Kultur im Kreis‘ entstanden die Bilder im Sommer 2018. Federführend war die Int. Händel‐Festspiele Göttingen GmbH. Das Projekt wurde im Rahmen des Leader‐Programms von der EU gefördert.