Vielfalt der Kulturen

© GfbV
Text von: redaktion

Der Kalender “Lebenszeichen 2011“ der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bietet auf dreizehn großformatigen Fotos eine faszinierende Vielfalt und exotische Farbigkeit fremder Kulturen.

Mit dem Thema „Autonomie und Selbstbestimmung“ werden auf den hochwertigen DIN A3 Aufnahmen Einsichten in fremde Kulturen gewährt, die uns immer wieder in ihren Bann ziehen.

So zeigen die seine Bilder Vertreter indigener Völker im traditionellen Gewand bei hitzigen Debatten mit Regierungsvertretern oder fangen die Atmosphäre bei einer Dorfversammlung ein. Es gibt auch Porträts und Momentaufnahmen aus dem Alltag indigener Völker vor grandioser landschaftlicher Kulisse.

Auf den Rückseiten schildern Betroffene Probleme, Erfolge oder Rückschläge im Ringen um ein selbstbestimmtes Leben. Ergänzt werden die Berichte – z.B. über den Irokesenbund, Irakisch-Kurdistan, die Republik Tuva in Sibirien, das Homeland Kaokofeld in Namibia oder das beispielhafte Autonomiemodell Südtirol – durch Informationen über die jeweilige Menschenrechtslage. Ein Experten-Beitrag über Regionalautonomien rundet dieses Mosaik aus aller Welt ab.

Mithilfe dieses Kalenders möchte die der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit Sitz in Göttingen darauf aufmerksam machen, dass viele Minderheiten und indigene Völker für die Bewahrung eben dieser kulturellen Identität, um Anerkennung und ihr Recht auf Selbstbestimmung kämpfen müssen.

Der Bildkalender LEBENSZEICHEN 2011 kostet 19,90 Euro (zzgl. 4,50 Euro Versand) und ist online bestellbar über die Internetseite der GfbV, und bei Christian Rach, telefonisch unter 0551 4990626 oder per E-Mail.