VGH geht optimistisch in den Jahresendspurt

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Text von: redaktion

Die VGH Versicherungen erwarten für das Jahr 2010 gute Zahlen. Dieses Fazit zog Vorstandsvorsitzender Robert Pohlhausen, als er am 8. Dezember 2010 die vorläufigen Geschäftsergebnisse vorstellte.

Die Gesamtentwicklung der Versicherungsgruppe liege „im oberen Zielkorridor“. Die Bruttobeitragseinnahmen der vier VGH-Unternehmen – Landschaftliche Brandkasse Hannover, Provinzial Leben, Provinzial Kranken und Provinzial Pensionskasse – steigen zum Jahresende voraussichtlich auf 1,8 Milliarden Euro (2009: 1,69 / +6,4 Prozent), die des gesamten Konzerns auf 2,21 Milliarden Euro (2,07 / +6,6 Prozent). Damit legt die VGH besser zu als der Markt (GDV-Prognose: +4,7 Prozent).

„Das ist eine solide Leistung“, zeigte sich Pohlhausen zufrieden, „besonders, wenn man bedenkt, dass sich die Branche nach wie vor in einem schwierigen Umfeld bewegt.“ Unter anderem drücken anhaltende Niedrigzinsen weiter auf die Neuanlage von Kapital.

Insgesamt verzeichnen Lebens- und Krankenversicherung der VGH dennoch ein dynamisches Wachstum. Die Schadenversicherung wurde 2010 durch überdurchschnittliche Schäden aus extremen Wetterereignissen und durch den preisgetriebenen Kampf um Marktanteile belastet. Trotzdem kann die VGH ihre Schaden- und Unfallversicherung dank innovativer Produkte auf hohem Vorjahresniveau stabilisieren.

„Die VGH behauptet sich auch unter verschärften Bedingungen als Marktführer“, erläuterte Finanzvorstand Thomas Krüger. „Mit 600 Vertretungen und 1.200 Sparkassenfilialen sind wir in unserem Geschäftsgebiet flächendeckend nah am Kunden. Persönliche Kontakte, teils über Generationen hinweg, verantwortungsvolle Beratung und hohe Produktqualität zu fairen Preisen sind und bleiben die Pfeiler, auf denen das Vertrauen von 1,8 Millionen Niedersachsen ruht.“