Vermögensverwaltender Fonds begegnet Inflationsrisiken

© Entscheider Medien GmbH
Text von: redaktion

Die DJE Investment S.A. in Luxemburg legt mit dem GoldPort Safe Haven eine neue Fondsinnovation auf.

Zusammen mit dem Berater des Fonds, der auf Edelmetalle spezialisierten Göttinger Gesellschaft Wilhelm Peinemann Vermögensbetreuung, entstand das neuartige Fondskonzept GoldPort Safe Haven, in dem effiziente Anlagestrategien zur Abwehr einer sich beschleunigenden Geldentwertung umgesetzt und gemanagt werden. So können Teile des Fondsvermögens direkt in physischem Gold und indirekt über physisch besicherte Exchange Traded Commodities (ETC) auf andere Edelmetalle investiert werden. Als weitere „Safe-Haven“ Instrumente werden schwerpunktmäßig ebenso inflationsgeschützte Euro-Staatsanleihen, sowie Schweizer Franken Geldmarkt- und Rentenanlagen berücksichtigt. Schweizer Aktien und Aktien von in der Rohstoffgewinnung und in der Versorgung tätigen Gesellschaften sowie zur Verbesserung der Rendite und zur Absicherung geeignete Terminmarktinstrumente runden das Anlagespektrum ab.

Für den Privatanleger bietet der Fonds – die Fondswährung ist der Schweizer Franken – eine Alternative zu den derzeit boomenden Anlagen wie zum Beispiel Zertifikaten, ETFs und dem direktem Golderwerb.

Der Fonds ist zum öffentlichen Vertrieb seiner Anteile in Deutschland noch nicht zugelassen, aber die Vertriebszulassung für Deutschland ist vorgesehen. Der erste Handelstag wird der 31. März 2008 sein. Er kann über Banken, Sparkassen und unabhängige Vermögensverwalter bezogen werden. Investitionen sind im Sparbereich ab 100 und bei Einmalanlagen ab 1.000 Schweizer Franken möglich.