Verleihung des Christian-Gottlob-Heyne-Preises

Text von: Redaktion

Zur Eröffnung des Akademischen Jahres 2008/2009 lädt die Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG) zu einer Festveranstaltung mit Preisverleihung ein. Ausgezeichnet wird Lars-Thade Ulrichs für seine Dissertation mit dem Titel „Die Tradition der anderen Vernunft“.

Ulrichs, der am Seminar für Deutsche Philologie der Georgia Augusta promoviert hat, erhält den mit 5.000 Euro dotierten Christian-Gottlob-Heyne-Preis, der für herausragende Doktorarbeiten an der Philosophischen Fakultät und der Theologischen Fakultät vergeben wird.

Die Veranstaltung wird von GSGG-Vorstandssprecher Heinz-Günther Nesselrath eröffnet. Den Festvortrag „Vergil und die Griechen“ hält Ursula Gärtner von der Universität Potsdam, die dem Wissenschaftlichen Beirat der Graduiertenschule angehört. Anschließend wird Gerhard Lauer den Christian-Gottlob-Heyne-Preis verleihen und die Laudatio halten.

Die GSGG fasst die Graduiertenausbildung der beiden Fakultäten zusammen. Ziel ist es, die Forschungs- und Lernbedingungen für Doktoranden zu optimieren und mit intensiven Betreuungs- und Seminarangeboten die Entwicklung einer neuen Generation exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern.

Der „Tag der GSGG“ findet am 31. Oktober 2008 in der Paulinerkirche statt und beginnt um 11 Uhr.