Universität Göttingen fördert die Chancengleichheit

Text von: redaktion

Das Institut für Diversitätsforschung wird am Donnerstag, dem 14. November 2013, in der Historischen Sternwarte eröffnet.

Die Aktivitäten der Universität Göttingen auf dem Gebiet der Diversitätsforschung werden ab diesem Semester mit einem eigenen Institut gebündelt.

Das neu gegründete Institut für Diversitätsforschung unter der Leitung von Andrea D. Bührmann ist an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt.

Am Donnerstag, 14. November 2013, wird es in der Historischen Sternwarte, Geismar Landstraße 11, um 18 Uhr feierlich eröffnet. „Mit diesem Institut können wir unsere Forschungs- und Lehraktivitäten in der Diversitätsforschung bündeln und gezielt weiterentwickeln“, sagt Bührmann.

Zu seinen Aufgaben gehören zum einen die Erforschung von Diversität und deren Folgen und zum anderen die forschungsorientierte und basierte Beratung der Universität bei der Entwicklung eines Diversity Management-Konzeptes.

Nach der Begrüßung von Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen, werden Steven Vertovec, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen, sowie Walter Reese-Schäfer, Dekan der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen, Grußworte halten.

Anschließend stellt die Direktorin des Instituts für Diversitätsforschung, Bührmann, das Institut und seine Arbeit vor. Den Eröffnungsvortrag hält ab etwa 18.30 Uhr Michael Hartmann von der Technischen Universität Darmstadt zum Thema „Diversität an Hochschulen?“.

Die Eröffnungsfeier wird ab etwa 19 Uhr fortgesetzt mit einer rund einstündigen Podiumsdiskussion unter dem Titel „Diversity im Spannungsfeld von Tradition, Innovation und Autonomie“.