Umsatzsteigerung bei Sycor

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Text von: redaktion

Im wirtschaftlich schwierigen Umfeld des Jahres 2009 konnte der Göttinger IT-Komplettdienstleister Sycor den Umsatz steigern - und wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vornehmen.

„Wir konnten unseren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf nunmehr 35 Millionen Euro steigern. Mit dem Ergebnis lagen wir allerdings unter dem Vorjahresniveau“ , zeigt sich Marko Weinrich, Geschäftsführer der SYCOR GmbH, zufrieden mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2009.

Es freue ihn, dass in Deutschland und auch in der gesamten Gruppe ein Mitarbeiterwachstum zu verzeichnen war:

„Wir konnten nicht nur unsere bewährten Mitarbeiter halten, sondern auch viele neue und hoch qualifizierte für uns gewinnen. In den ausländischen Niederlassungen haben wir jedoch Mitarbeiter verloren.“

Nicht nur im Personalbereich war das Jahr 2009 von Weichenstellungen für die Zukunft geprägt.

Mit der Übernahme der Hamburger Aixonix SI GmbH sicherte sich die Firmengruppe einen weiteren Standort in Hamburg und konnte die Stellung als einer der größten Dienstleister im Umfeld der ERP-Software Microsoft Dynamics AX ausbauen.

Durch intensivere Zusammenarbeit mit der IBM Deutschland GmbH sowie der Kooperation mit der Mülheimer EASY SOFTWARE AG trieb das Unternehmen zudem die strategische Weiterentwicklung des Bereiches Enterprise Content Management (ECM) und Archivierung gezielt voran.

Für das Jahr 2010 setzt Weinrich klare Prioritäten. Wie auch im vergangenen Jahr habe das Unternehmen nicht primär den Umsatz im Blick, sondern „Kontinuität und Verlässlichkeit in den Beziehungen zu unseren Kunden und zu unseren Mitarbeitern stehen für uns an erster Stelle.“

Sycor wolle Kunden auch 2010 – neben Management- und Strategieberatung – vornehmlich die gesamte Bandbreite der SAP® ERP- und Microsoft Dynamics AX-Dienstleistungen bieten.

Außerdem entwickelt und betreibt das Unternehmen Lösungen für die Bereiche Telekommunikation, Archivierung und Dokumentenmanagement, E-Business, IT-Outsourcing und Netzwerke.

„Damit wir unsere Kunden auch in Zukunft mit individuellen und qualitätsgesicherten Lösungen bedienen können, wollen wir alle Mitarbeiter an Bord behalten und uns gezielt weiter verstärken“, gibt Marko Weinrich die Marschroute vor.