Umsatzsteigerung bei Sartorius

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Text von: redaktion

Der Sartorius-Konzern hat seine erfolgreiche Entwicklung in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 in beiden Sparten fortgesetzt. Sowohl organisch als auch unter Einbezug der Ende Juni 2007 abgeschlossenen Stedim-Transaktion gelang es dem Unternehmen, den Umsatz zu steigern.

Besonders dynamisch entwickelten sich mit zweistelligen Wachstumsraten das Geschäft mit Einwegprodukten für biotechnologische Anwendungen sowie der Bereich der industriellen Wägetechnik. Die Quartalsergebnisse wurden jedoch durch negative Währungseffekte sowie durch eine temporär schwächere Nachfrage einzelner wichtiger Pharmakunden infolge von verspäteten oder eingeschränkten Medikamentenzulassungen etwas belastet.

Der Konzernumsatz erreicht nach Abschluss der Stedim-Transaktion ein neues Niveau. Unter Ganzjahreseinbezug von Stedim erhöhte er sich im Berichtszeitraum im Vergleich zum Ist-Vorjahreswert um 21,7 Prozent von 386,0 Mio. Euro auf 469,9 Mio. Euro. Dazu trug Stedim mit 18,2 Prozent bei, organisch wuchs Sartorius um 6,1 Prozent, während Währungseffekte das Wachstum mit 2,5 Prozent belasteten. In der regionalen Betrachtung legte Sartorius in konstanten Währungen in Europa um 22,2 Prozent, in Nordamerika um 40,6 Prozent und in Asien um 13,2 Prozent zu. Der pro forma-Auftragseingang lag nach Ablauf von neun Monaten im Konzern um 26,4 Prozent höher als im Vorjahr (wechselkursbereinigt plus 29,2 Prozent).