Umbau der Volksbank

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Die Volksbank Kassel Göttingen stärkt den Standort und investiert 5,5 Millionen in die Hauptstelle Göttingen. Nach dem Umbau erhöht sich die Mitarbeiterzahl am Standort um fast ein Drittel auf 124 Personen.

Die Hauptstelle am Geismartor in Göttingen wird umgebaut. In den vergangenen Monaten wurde bereits das sechste Obergeschoss komplett saniert. Momentan wird mit Hochdruck an der Umgestaltung des ersten Stocks gearbeitet.

Die Hauptstelle in Göttingen ist ein zentraler Standort der Volksbank Kassel Göttingen. Dies soll auch bei der Nutzung und Gestaltung der Immobilie zum Ausdruck kommen. Aktuell investiert die Bank insgesamt 5,5 Millionen Euro in das Gebäude am Geismartor. „Damit stärken wir den Standort und schaffen mehr Arbeitsplätze“, so Martin Schmitt, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Kassel Göttingen.

Mit dem Umbau werden zukünftig rund ein Drittel mehr Beschäftigte vor Ort sein. Waren es vor Fusion noch 94 Mitarbeiter, finden nach Abschluss der Baumaßnahmen 124 Mitarbeiter Platz – so viel wie noch nie. Wenn alle Umbauten abgeschlossen sind, werden Schritt für Schritt interne Fachabteilungen ihre neuen Büros beziehen. „Nach den guten Erfahrungen aus vorherigen Baumaßnahmen, haben wir gezielt auch für die Göttinger Hauptstelle in dieses Bürokonzept investiert“, so Schmitt.

Die renovierte Bürofläche wird nach ergonomischen Gesichtspunkten eingerichtet. Die Schreibtische sind höhenverstellbar, so dass auch das Arbeiten im Stehen möglich ist. Ein modernes Beleuchtungskonzept steht im Einklang mit der Möblierung. Dimmbare Stehleuchten und indirekte Deckenbeleuchtung schaffen angenehme Lichtverhältnisse. Die Akustik wird durch spezielle Deckenkonstruktionen, Wandbilder und Möbelelemente unterstützt.

In den kommenden Monaten erfolgen die Umbaumaßnahmen auf der ersten Etage. Hier entstehen neue Beratungszimmer, ausgestattet mit moderner Präsentationstechnik. „Bei der Gestaltung des Beratungsbereichs ist es uns besonders wichtig, kundenfreundliche Räumlichkeiten zu schaffen“, so Schmitt. Ebenfalls renoviert wird der Sozialraum mit angegliedertem Bistrobereich.

Zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen wurden darüber hinaus bereits im gesamten Haus alle Sanitäranlagen und Teeküchen erneuert. Ein Großteil der Sanierungsarbeiten in den Etagen eins und sechs ist nicht sichtbar, da sie die Modernisierung der Rohrleitungen und die IT- Verkabelungen betrifft.

Soweit wie möglich werden ortsansässige Firmen und Handwerksbetriebe für die anfallenden Umbaumaßnahmen beauftragt. „Auf Grund unserer regionalen Verbundenheit war es uns ein besonderes Anliegen und auch Verpflichtung, die Region in der wir leben und arbeiten zu fördern“, sagt Schmitt weiter. So konnten fast alle der Aufträge für den Umbau an Firmen im Geschäftsgebiet vergeben werden.

Verantwortlich für das umfangreiche Bauvorhaben ist das Kölner Architekturbüro ErlenRuffenArchitekten, das bereits für den Umbau anderer Standorte der Bank verantwortlich war.