Sycor will Wachstumskurs am bewährten Standort fortsetzen

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Text von: redaktion

Den Besuch von Wolfgang Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen, nutzte Sycor-Geschäftsführer Marko Weinrich für ein klares Bekenntnis zum Firmenstandort Göttingen.

„Obwohl wir in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind und wir diesen Wachstumskurs auch in Zukunft weiter verfolgen werden, werden wir unseren Firmenstandort am Bahnhof in Göttingen langfristig beibehalten“, erklärte Weinrich. „Das Gebäude hat das Potenzial für einen deutlichen Ausbau der Büroflächen von jetzt rund 8.000 auf gut 25.000 Quadratmeter. Derzeit nutzen wir davon 5.000 Quadratmeter und fühlen uns hier wohl.“

Die Entwicklung der Sycor-Firmengruppe in den vergangenen Jahren sei, so Oberbürgermeister Meyer, auch der Grund für seinen erneuten Besuch. „Ich habe über die Medien den Weg der Sycor in den letzten Jahren mit Interesse verfolgt. Nach meinem ersten Besuch im Jahr 2008 war das Grund genug, heute das Unternehmen noch intensiver kennen zu lernen.“ Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens und des breiten Leistungsportfolios durch Weinrich regte Meyer vor allem einen Gedankenaustausch zu den Themen Fachkräftemangel und Wirtschaftsstandort Göttingen an.

Möglichst früh als Arbeitgeber positionieren

Dem spürbaren Fachkräftemangel begegnet Sycor durch enge und, laut Personalleiter Martin Renker, gut funktionierende Kooperationen mit den Göttinger Schulen und Hochschulen: „Wir bemühen uns darum, uns so früh wie möglich als Arbeitgeber zu positionieren. Mit Ausbildungsplätzen und Traineestellen sorgen wir für ausreichenden und qualifizierten Nachwuchs.“ Schwierig gestalte es sich, erfahrene Berater nach Göttingen zu lotsen, da der Standort mangels Wettbewerb als nicht attraktiv angesehen sei. „Wenn Mitarbeiter erst einmal bei uns sind, trägt allerdings die Atmosphäre der Stadt dazu bei, dass wir sie im Unternehmen halten können“, ergänzte Personalleiter Renker. Lobend hob er außerdem die Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt der Stadt hervor, das optimal bei Arbeitserlaubnissen für Mitarbeiter aus dem nicht-europäischen Ausland unterstütze.

Auch Sycor-Geschäftsführer Marko Weinrich zeigte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit der Stadt Göttingen: „Die schnelle und unbürokratische Hilfe, die direkte Abstimmung zur Wirtschaftsthemen mit einem kurzfristig angesetzten Telefonat, das sind echte Erleichterungen für uns als Unternehmen. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft.“

Zum Abschied wünschte sich Oberbürgermeister Meyer vor allem, dass die Sycor-Firmengruppe den Weg der vergangenen Jahre fortsetzen und weiterhin profitabel wachsen solle.