Südsee-Exponate der Cook/Forster-Sammlung sind wieder in Göttingen zu sehen

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Die Federskulptur des hawaiianischen Kriegsgottes Kuka'ilimoku und 350 weitere Exponate aus der Göttinger Cook/Forster-Sammlung sind an die Georg-August-Universität zurückgekehrt.

Die Federskulptur des hawaiianischen Kriegsgottes Kuka’ilimoku und 350 weitere Exponate aus der Göttinger Cook/Forster-Sammlung sind an die Georg-August-Universität zurückgekehrt: Die aus dem 18. Jahrhundert stammenden Alltags- und Ritualgegenstände, die Einblicke in das Leben der Südsee vor der Entdeckung durch die Europäer bieten, waren im vergangenen Jahr ausgeliehen und mit großem Erfolg auf Hawaii, in Australien und in Frankreich gezeigt worden. Zur Rückkehr der weltweit einzigartigen Objekte lädt das Institut für Ethnologie am Sonntag, 4. Februar 2007, zur Wiedereröffnung der Ausstellung ein. Zum Auftakt der Veranstaltung „Ku’s Rückkehr. Der Kriegsgott von Hawaii kehrt nach Göttingen zurück“ berichtet Brigitta Hauser-Schäublin vom Institut für Ethnologie über „Impressionen von der Weltreise der Cook/Forster-Sammlung: Honolulu – Canberra – Paris“. Im Anschluss gibt es eine Führung durch die Ausstellung. Die Veranstaltung findet im Institutsgebäude am Theaterplatz 15 statt und beginnt um 11.15 Uhr.