SüdniedersachsenStiftung – das Netzwerk wächst

Text von: redaktion

Bei den satzungsgemäßen Neuwahlen der SüdniedersachsenStiftung wurden der amtierende Vorstand bestätigt sowie mehrere Mitglieder neu in den Stiftungsrat aufgenommen.

Der amtierende Vorstand um Alfons Wüstefeld (Vorstandsvorsitzender), Heinrich Kottik und Lars Obermann wurden einstimmig durch den Stiftungsrat im Amt bestätigt.

Stellvertretend für den Stiftungsrat sprach Matthias Schumann dem Vorstand sein Vertrauen aus und bedankte sich für die engagierte Arbeit in den vergangenen zwei Jahren.

Auch in den kommenden zwei Jahren wird der Vorstand die Geschäfte der SüdniedersachsenStiftung führen und sich für die Entwicklung und Förderung der Region Südniedersachsen einsetzen.

Neben dem Vorstand wurde auch der Stiftungsrat der SüdniedersachsenStiftung gewählt.

Klaus Burhenne (Stadt Hann. Münden), Rainer Hald (Sparkasse Göttingen), Carl Graf von Hardenberg (Hardenberg-Wilthen AG), Ulrich Herfurth (Herfurth & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH), Werner Henning (Landkreis Eichsfeld), Wolfgang Meyer (Stadt Göttingen), Hans Georg Näder (Otto Bock HealthCare GmbH), Bernhard Reuter (Landkreis Osterode am Harz), Reinhard Schermann (Landkreis Göttingen), Matthias Schumann (Georg-August-Universität Göttingen), Martin Thren (HAWK) und Michael Wickmann (Landkreis Northeim) wurden im Amt bestätigt.

Hans Holzapfel und Andrea Ruhstrat standen für Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung und schieden aus dem Stiftungsrat aus.

Alfons Wüstefeld würdigte das langjährige Engagement der ausscheidenden Stiftungsratsmitglieder und bedankte sich recht herzlich für eine „stets konstruktive Zusammenarbeit“.

Erweitert wurde der Stiftungsrat um Nicolaus Daume (Daume GmbH), Nils Englund (Piller Industrieventilatoren GmbH), Ulrich Gabel (Eichsfeldwerke GmbH), Martin Rudolph (IHK), Detlev Seidel (Piller Group GmbH), Bernt R. A. Sierke (PFH Private Fachhochschule Göttingen), Joachim Tonollo (Presse-Großvertrieb Tonollo GmbH & Co.KG) und Marcus Weinhagen (Trinos Vakuum Systeme GmbH).

„Die Erweiterung des Stiftungsrates ist auch als Erfolg der kontinuierlichen Netzwerkarbeit zu werten“, äußerte sich Alfons Wüstefeld zufrieden. „Es ist erfreulich, mitzuerleben, wie das Netzwerk wächst und von immer mehr Menschen getragen wird, die sich für ihre Region engagieren“, so Wüstefeld weiter.