Südniedersachsenprogramm 2.0

©SüdniedersachsenStiftung/Christoph Mischke
Text von: redaktion

Die Südniedersachsenkonferenz am 28. Mai 2019 bildete den Auftakt für den regionalen Strategieprozess zum 'Südniedersachsenprogramm 2.0'.

Am Dienstag, den 28. Mai 2019, richtete die SüdniedersachsenStiftung die erste Südniedersachsenkonferenz mit rund 200 Teilnehmern im Tagungs- und Veranstaltungshaus ‚Alte Mensa‘ in Göttingen aus. Die Konferenz bildete den Auftakt für einen regionalen Strategieprozess, der in einem ‚Südniedersachsenprogramm 2.0‘ münden soll.

Diese Regionalstrategie wird die SüdniedersachsenStiftung im Auftrag und unterstützt vom Land Niedersachsen und dem Amt für Regionale Landesentwicklung Braunschweig (ArL) bis März 2020 erarbeiten. Dafür stellt das ArL 50.000 Euro bereit, die SüdniedersachsenStiftung bringt weitere 30.000 Euro Sach- und Personalkosten ein. Eine entsprechende Projekt- und Kooperationsvereinbarung haben der Steuerungsausschuss des Südniedersachsenprogramms, die Stiftung und das ArL am 20. März 2019 unterzeichnet.

Ziel der Konferenz war es, regionale Handlungsfelder zu identifizieren, Ideen für Leuchtturmprojekte zu entwickeln und aus der Diskussion Hinweise für deren Priorisierung mitzunehmen. Zu diesem Zweck kamen Stifter und Förderpartner sowie Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zum offenen Gedankenaustausch zusammen. In den wirtschaftsorientiert ausgerichteten Themeninseln ‚Fachkräftemarketing‘, ‚Digitalisierung‘, ‚Gründung‘, ‚Innovation‘ und einer offenen Themeninsel konnten die Teilnehmer ihre Impulse einbringen. Das regionale Fachkräftemarketing erfuhr dabei wegen seiner von allen Arbeitgebern in der Region geäußerten Dringlichkeit besondere Aufmerksamkeit.