Suchtprävention an Schulen

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Text von: redaktion

Der Abend für Suchtprävention am 27. Mai bietet eine Plattform für die Ergebnisse eines Schulprojekts. Im Rahmen des vierten Gesundheitsforums Südniedersachsen werden nach einem einführenden Teil die Erfahrungen des Projekts 'Auswirkungen der neuen Medien auf unsere psychische, physische und soziale Gesundheit' vorgestellt.

Eine frühzeitige und entwicklungsbegleitende Suchtprävention spielt bei Kindern und Jugendlichen angesichts des zu beobachtenden, auch stoffungebundenen Konsums (z.B. Medien, Glücksspiel) eine wichtige Rolle für das spätere Gesundheits- und Krankheitsverhalten. Die Schule ist der Ort, an dem alle jungen Menschen erreicht werden können – über viele Jahre hinweg und in der Jugendphase als einem besonders sensiblen Lebensabschnitt (vgl. Fietz/Tielking 2014).

Ziel eines Projektes der Gesundheitsregion Göttingen mit dem Titel ‚Auswirkungen der neuen Medien auf unsere psychische, physische und soziale Gesundheit‘ an allgemeinbildenden Schulen war daher eine bewusste und aktive Auseinandersetzung mit der Nutzung dieser Medien (Internet, Computer, Smartphones, Tablets etc.), um einen angemessenen Umgang mit ihnen zu fördern.

Im Rahmen des vierten Gesundheitsforums Südniedersachsen am 27. Mai 2014 werden nach einem einführenden Teil die Erfahrungen im Schulprojekt vorgestellt. Anmeldeschluss ist der 20. Mai 2014.