Steigender Erfolg bei Zufall logistics

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Text von: redaktion

Die Zufall logistics Group gab in einer Pressekonferenz die aktuellen- und die Umsätze des Vorjahres bekannt, und zeigte mit diesen den immer weiter wachsenden Erfolg der Spedition.

Die Umsatzerlöse der Zufall logistics Group steigen auf 281,8 Millionen Euro Wachstumstreiber Kontraktlogistik und Nachtexpress. Die Luft- und Seefracht wurdeneu ausgerichtet. Zudem schärft ZUFALLdas Markenprofil Göttingen, 28. April 2015.

Im Geschäftsjahr 2014 hat die Zufall logistics group erneut zugelegt: Die Umsatzerlöse stiegen um 3,7 Prozent auf 281,8 MillionenEuro (2013: 271,7 Millionen). Auch die Anzahl der beförderten Sendungen ist gewachsen – und zwar von 4,1 Millionen im Jahr 2014 auf 4,3 Millionenin der vergangenen Periode. Das entspricht einem Plus von 3,6 Prozent oder rund 150.000 Sendungen.

Besonders der Geschäftsbereich Kontraktlogistik trug zu dieser Entwicklung bei. Mit einem Anteil von 14,9 Prozent am Gesamtumsatz wurden Umsatzerlöse in Höhe von 41,9 MillionenEuro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 20,6 Prozent. Und auch die Geschäfte mit Nachtexpress-Dienstleistungen unter der Flagge der mittelständischen Kooperation Night Star Express (NSE) entwickeln sich weiterhin erfreulich: Die Umsatzerlöse stiegen hier um 4,5 Prozent von 24,2 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 25,3 Millionen Euro im Jahr 2014.

Zuwächse verbuchten auch die Geschäftsbereiche Landverkehre Deutschland/Europa. Hier stiegen die Umsatzerlöse auf 177,8 Millionen Euro – ein Plus von 1,8 Prozent (2013: 174,6 Millionen Euro). Rückläufig verlief hingegen das Geschäft mit Luft- und Seefracht. Hier verlor die ZUFALL logistics group 6,3 Prozent und erwirtschaftete 23,4 Millionen Euro Umsatz gegenüber 25,0 Millionen Euro im Jahr 2013.

Bei der Zahl der Beschäftigten legte die Zufall logistics group deutlich zu. Sie stieg von 1.791 um 4,2 Prozent auf 1.866 (1.391 Vollzeitbeschäftigte) zum Stichtag 31.12.2014. Davon waren 138 Auszubildende in allen drei Lehrjahren. Bezogen auf Vollzeitstellen liegt die Ausbildungsquote damit bei etwa zehn Prozent.

„Wir sind mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden, weil wir unsere Planungen übertreffen konnten“, zieht der geschäftsführende Gesellschafter Peter Müller-Kronberg Bilanz und ergänzt: „Dabei haben sich unsere strategisch wichtigen Geschäftsbereiche gut entwickelt – mit Ausnahme der Luft- und Seefracht. Dessen ungeachtet sehen wir in diesem Bereich großes Potenzial, das wir unbedingt entwickeln wollen.“