Stadtwerke unterstützen ASC Göttingen e-mobil

Text von: redaktion

Die Stadtwerke Göttingen haben den ASC Göttingen von 1846 e.V., mit knapp 10.000 Mitgliedern der größte Breitensportverein Niedersachsens, bei der Anschaf-fung eines Kito-Elektrorollers unterstützt.

„Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Dienstfahrten einen Elektroroller zur Verfügung stellen und damit ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität an unsere eigenen Leute und natürlich auch nach außen setzen“, so Jörg Schnitzerling, Vorsitzender des Vereins. Claudia Weitemeyer, Sprecherin des Energieversorgers, dazu: „Stromkunden der Stadtwerke kommen in den Genuss, einen Kito beim Hersteller zu vergünstigten Konditionen bestellen zu können. Die Elektromobilität liegt uns als kommunaler Energieversorger und einer der Hauptprotagonisten des Klimaschutzplanes der Stadt Göttingen wirklich am Herzen. Deshalb kümmern wir uns hier ja aktuell auch um den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Insofern freuen wir uns natürlich über jeden GöStrom-Kunden, der das Angebot nutzt und sich einen Kito anschafft.“

Die freundschaftliche Zusammenarbeit des Sportvereins mit dem Göttinger Energieversorger hat Geschichte. So unterstützten die Stadtwerke als Wasserversorger den ASC Göttingen dabei, die Eltern ihrer über 300 Kita-Kinder zum Thema Trinkwasserqualität aus dem Wasserhahn zu in-formieren und nahmen gemeinsam einen Trinkwasserspender im ASC-Clubhaus in der Danziger Straße in Betrieb. Die Stadtwerke sind außerdem immer wieder Sponsor von ASC-Sportevents, wie zum Beispiel dem Stadtwerke-Beachvolleyball-Firmencup im Naturerlebnisbad Grone oder den heimischen Formationstanz-Meisterschaften der Bundesliga in der S-Arena. Und zum Kito steuerten die Stadtwerke zusätzlich noch vier Sicherheitshelme bei.

Die E-Mobilität ist für den ASC neben den bereits ergriffenen Maßnahmen wie Photovoltaik und Wasserspeicheranlage die Grundlage für das eigene Klima- und Energiekonzept. „Als großer Breitensportverein sehen wir unsere Aufgabe auch darin, uns mit den Themen des Klimawandels, der Nachhaltigkeit und unserer Ökobilanz auseinanderzusetzen. Wir wollen unseren positiven Beitrag im Rahmen der Klimadebatte leisten und haben mit dem Kito den nächsten Schritt dafür getan“, erläutert Schnitzerling die Anschaffung.