Spitzenforschung in Niedersachsen

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Text von: redaktion

Die Universität Göttingen war mit ihren fünf Anträgen im Wettbewerb „Spitzenforschung in Niedersachsen“ erfolgreich - Land fördert Standort und Forschungsverbünde.

„Wir begrüßen, dass das Land Niedersachsen seine Hochschulen bei ihren Vorbereitungen auf die für 2017 geplante Bund-Länder-Initiative, das Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative, unterstützt und freuen uns über die Bewilligung“, sagte Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel. „Die Förderung unseres Standortkonzepts und der vier Forschungsverbünde ist ein Erfolg des gesamten Göttingen Campus“, so Beisiegel im Namen aller Campus-Partner.

„Gemeinsam haben wir hier vor Ort den Göttingen Campus in langjähriger, bewusst gestalteter Zusammenarbeit aufgebaut. Unsere Partnerschaft beruht unter anderem auf gemeinsamen Interessen, räumlicher Nähe und Vertrauen.“ Die Mittel der gemeinsamen Ausschreibung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung stammen aus dem Niedersächsischen Vorab. Die in Göttingen geförderten Forschungsverbünde tragen die Titel „The Making and the Unmaking of the Religious“, „Primate Cognition – From Information Integration to Decision Making“, „Functional Principles of Living Matter: Life at the Nanoscale“ und „Physics to Medicine“.

Das Standortkonzept „Göttingen Campus“ beschreibt die gemeinsamen Aktivitäten, Netzwerke und Projekte der Partnereinrichtungen sowie die geplante Entwicklung in den vier Handlungsfeldern Forschungsinfrastruktur, Informationsinfrastruktur, Forschungsorientierte Lehre und Nachwuchsförderung/akademische Personalentwicklung.

Der Göttingen Campus wird auch die Kooperationen mit anderen Hochschulen in Niedersachsen weiter ausbauen. Weitere Informationen über den Göttingen Campus sind im Internet unter www.goettingen-campus.de zu finden.