Spezielle Weiterbildungen für Frauen

Text von: redaktion

Wie kann ich mein Unternehmen öffentlichkeitswirksam am Markt platzieren und die richtigen Wege für eine gute Unternehmenskommunikation finden und sofort installieren? Diese und andere Fragen werden in dem Lehrgang “Öffentlichkeitsarbeit für KMU (IHK)“ im Rahmen des EU-geförderten Projekts “Cobra – Corporate Communications“ beantwortet.

Ein weiterer Lehrgang vermittelt unter dem Titel „Social Media Koordinatorin“ Kenntnisse über Web 2.0, Facebook, Apps und Co. sowie Nutzung von Social Media in Unternehmen.

Beide Fortbildungen wenden sich speziell an berufstätige Frauen, die sich berufsbegleitend für Public Relations oder Social Media fit machen und dasGelernte im eigenen Betrieb direkt umsetzen wollen.

„Die Teilnehmerinnen lernen sämtliche Handwerkszeuge für eine gute Öffentlichkeitsarbeit und Social Media kennen und auch, wie man diese gezielt und effektiv umsetzt“, sagt Beate Böcker, Projektleiterin bei BUPNET in Göttingen, die die Weiterbildungen begleitet.

Durch die Projekte soll die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben und ihren Mitarbeiterinnen gestärkt werden. Damit kann das Unternehmen eine bessere Präsenz am Markterreichen und auch das Image der eigenen Firma verbessern.

Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ ist es Ziel der Weiterbildungen, in kleinen und mittleren Unternehmen mehr nach außen und innen zu kommunizieren.

Beginn der Fortbildung Public Relations ist der 14. Juli 2012, der Social Media Kurs startet am 20. Juli 2012, beide bei BUPNET in Göttingen. Sie umfassen jeweils 110 Stunden und werden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zertifiziert.

Inhalte

Inhalte der Fortbildungen sind unter anderem: PR-Basiswissen, Kontakt zu Journalisten, Eventmanagement, Online- und Krisen-PR sowie Unternehmensinterne Kommunikation und Rechtliche Aspekte von Öffentlichkeitsarbeit. Im Bereich Social Media werden unter anderem Informationen zu Plattformen, zur strategischen Nutzung von Social Media sowie zum Einsatz der neuen Kommunikationsformen im eigenen Unternehmen gegeben.

Die Teilnehmerinnen stellen in einem praxisorientierten Konzept unter Beweis, was sie in der Fortbildung gelernt haben und wie eineprofessionelle Umsetzung der Lerninhalte im eigenen Betrieb aussehen kann.

Die Förderrichtlinien des Europäischen Sozialfonds sehen vor, dass die Teilnehmerinnen bei einemkleinen oder mittelständischen Betrieb mit Sitz in Niedersachsen beschäftigt sind. Von den Arbeitgebern wird erwartet, dass sie ihre Beschäftigten für die Zeit der Lehrgangsstunden von der Arbeit freistellen und die Teilnahmegebühr übernehmen.

Informationen auch unter www.bupnet.de oder bei Beate Böcker unter 0551/54707-23.