Solider Start ins Jahr 2010

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Text von: redaktion

Auf der Hauptversammlung des Technologiekonzerns Sartorius am 21. April 2010 legte der Vorstandsvorsitzende Joachim Kreuzburg die Ergebnisse für das erste Quartal im Jahr 2010 vor. Zulegen konnte sowohl die Biotechnologie- als auch die Mechatronik-Sparte.

Die Biotechnologie-Sparte, die unter „Sartorius Stedim Biotech“ firmiert und rund zwei Drittel zum Konzernumsatz beiträgt, startete erneut mit Wachstum und einer weiteren Steigerung ihrer Profitabilität in das Jahr 2010. Sowohl beim Auftragseingang als auch beim Umsatz konnte sie Zuwächse erzielen. Die Aufträge erhöhten sich um 5,8 Prozent. Gleichzeitig stieg der Umsatz um 3,7 Prozent auf 100,1 Millionen Euro. Größere Aufträge konnte vor allem im Geschäft mit Fermentationsanlagen gemacht werden.

Ebenfalls positive Ergebnisse meldete die Mechatronik-Sparte, die im Krisenjahr 2009 noch eine deutlich rückläufige Geschäftsentwicklung hinzunehmen hatte und umfassend restrukturiert und neu ausgerichtet wurde. Sie erzielte im ersten Quartal ein Plus von 7,9 Prozent bei den Aufträgen. Auch der Umsatz konnte hier leicht von 49,5 Millionen auf 50,4 Millionen Euro vergrößert werden. Während die Nachfrage nach industrieller Wäge- und Kontrolltechnik allerdings stagnierte, erhöhten sich die Bestellungen von Laborinstrumenten deutlich.

„Damit haben sich beide Sparten im ersten Quartal voll im Rahmen unserer Erwartungen entwickelt, und wir bestätigen unseren positiven Ausblick auf das Gesamtjahr“, kommentierte Konzernchef Joachim Kreuzburg.

Auf Konzernebene wuchs der Wert der Aufträge im ersten Quartal 2010 insgesamt von 157 Millionen Euro auf rund 167 Millionen Euro und damit um 6,5 Prozent. Der Umsatz erhöhte sich derweilen um 3,0 auf mehr als 150 Millionen Euro. Der um Sonderaufwendungen bereinigte Konzernjahresüberschuss erhöhte sich damit von 2,4 auf 6,9 Millionen Euro. Das entsprechende Ergebnis je Aktie lag bei 0,41 Euro nach 0,14 Euro im Vorjahresquartal.