SNIC Life Science Accelerator

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Fünf Start-ups werden von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft im Gründungsprozess begleitet. 

Der SNIC Life Science Accelerator hat am 1. Januar den Betrieb aufgenommen. Gemeinsam mit Vertretern der südniedersächsischen Sparkassen haben Dirk Kautz (Leiter SNIC-Accelerator), Mascha Albrecht (Leiterin SNIC-Geschäftsstelle) und Ursula Haufe (Geschäftsführerin des Projektträgers GWG) am Freitag über den aktuellen Stand des Projekts informiert: Nachdem sich Gründerteams Ende Februar mit einer Präsentation vor dem AcceleRAT um einen Platz im Accelerator beworben haben, hat die Steuerungsgruppe fünf Start-ups und Spin-offs den Zuschlag erteilt – darunter Ausgründungen der HAWK, der Universität Göttingen, der UMG und des MPI für Dynamik und Selbstorganisation. Sie werden die nächsten Monate intensiv im weiteren Gründungsprozess begleitet. Neben Experten und Mentoren aus Wissenschaft und Wirtschaft steht ihnen das Accelerator-Team mit Dirk Kautz, Referentin Anna Sperber und Assistent Dustin Metz zur Seite.

Kautz blickt der Zusammenarbeit mit den ersten Gründerteams mit Vorfreude entgegen: „Wir haben bereits im ersten Durchgang spannende Projekte für den Accelerator gewinnen können. Jetzt gilt es, diesen den nötigen Schub zu geben.“ Dabei setzt er vor allem auf die Expertise und das Engagement der Life-Science-Unternehmen in der Region: „Wir freuen uns, dass sie sich mit hochkarätigen Vertretern in das Projekt einbringen. Ich bin sicher, dass die Gründer von deren Know-how immens profitieren“, so Kautz weiter.

Gemeinsam mit Frau Haufe und Frau Albrecht dankte er den Sparkassen aus Göttingen, Northeim, Duderstadt, Einbeck, Münden, Osterode und Bad Sachsa noch einmal für ihr finanzielles Engagement für den SNIC-Accelerator. Die Landesmittel in Höhe von 150.000 Euro für zwei Jahre waren schließlich an eine Ko-Finanzierung in gleicher Höhe gebunden.

Ursula Haufe ist überzeugt, dass das Geld der Sparkassen im Accelerator gut angelegt ist: „Wir haben mit dem Accelerator einen großen und wichtigen Schritt gemacht, um auf Göttingen und die Region als Gründungsstandort aufmerksam zu machen. Ich bin sicher, dass wir in Kürze bereits erste Erfolge sehen werden. Das besondere Konzept eines ganzheitlichen Coachings und intensiver Betreuung bietet die Chance, junge Talente zu gewinnen und am Standort zu halten.“ Für Mascha Albrecht fügt sich der Accelerator zudem perfekt in die Gründungsunterstützung des SNIC ein: „Vom PreInkubator für studentische Gründer über die kostenlose Crowdfunding-Beratung und Qualifizierungsformate der Innovationsakademie bis hin zur intensiven Betreuung von Start-ups und Spin-offs im Accelerator erhalten innovative Köpfe im SNIC die passenden Angebote für ihren Bedarf.“