SNIC Geschäftsstelle nimmt Fahrt auf

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Ab August wird die Geschäftsstelle des SüdniedersachsenInnovationscampus (SNIC) von Frau Mascha Albrecht geleitet. „Die Region soll leistungsstärker werden, mit dem SNIC wollen wir eine Verknüpfung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik speziell für Südniedersachsen“, nennt Frau Albrecht das Ziel Ihrer Arbeit.

Frau Albrecht übernimmt in der von der Stiftung organisierten Geschäftsstelle des SNIC die Koordination der Arbeitsfelder Wissenstransfer und Fachkräftebindung, Innovationsscouts und Technologieberatung sowie Innovationsakademie und Gründungsunterstützung und sorgt für die strategische Entwicklung der Kooperation. Die zahlreichen Aktivitäten der Partner werden hier gebündelt und ein koordiniertes Angebot für die Region erstellt, um den Wissenstransfer und Gründungsaktivitäten in der Region zu verbessern, Unternehmen über Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft in der Region zu informieren, Gründungs- und Innovationswissen für Hochschulabsolventen und Unternehmensangehörige zur Verfügung zu stellen und die Innovationsaktivitäten in den Unternehmen Südniedersachsens zu steigern.

Partner im SNIC sind die Georg-August-Universität in Göttingen, die Technische Universität Clausthal, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim – Holzminden – Göttingen (HAWK), die PFH Private Hochschule Göttingen, die Landkreise Göttingen, Goslar, Holzminden, Northeim und Osterode am Harz sowie die Stadt Göttingen und die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen (HWK). Durch besonderes Engagement der IHK Geschäftsstelle Göttingen konnten zudem viele innovationsinteressierte Unternehmen aus der gesamten südniedersächsischen Region als Partner hinzugewonnen werden.

Klaus Hoffmann, Vorstandsvorsitzender der SüdniedersachsenStiftung ist überzeugt, dass der SNIC die Region stärken wird: „Wir sind uns sicher, dass der SNIC innovativen Menschen und ihren Ideen viel Raum geben wird, dass Fachkräfte in der Region gehalten werden und hervorragende Leute von außerhalb geholt werden können. Mit Frau Albrecht kann die Koordinierung der Aktivitäten jetzt starten.“