“Selbstgewürztes ist Trumpf“

© Einbecker Senfmühle GmbH
Text von: redaktion

Wenn Köche von Köchen lernen können: Eine Vielzahl interessierter Köche folgte der Einladung zu dem von der Einbecker Senfmühle organisierten Senfsymposium am Montag, dem 27. Mai 2013.

Als Dozenten mit bereits vorhandener Erfahrung im Kochen mit dem klassischen Einbecker Würz Senf ließen sich Katja Burgwinkel (Burghotel Nörten-Hardenberg), Carsten Macke (Landhotel Sollinghöhe, Silberborn), Oliver Brings (Hotel Van der Falk, Hildesheim), und Daniel Kluge (Restaurant Chardonnay in der Autostadt Wolfsburg) bei der Zubereitung und dem Würzen der Speisen über die Schulter schauen.

Schnell wurde deutlich, dass sich auf der Grundlage einer frischen, gesunden und möglichst regionalen Küche das Würzmittel Senf in traditioneller Qualität ideal einfügt.

Jeder Teilnehmer konnte Senf als Würzmittel neu entdecken und von der Hauptspeise bis zum Dessert mal dezenter und mal mutiger mit dem gelben Gold hantieren.

Trotz langer Erfahrung der Teilnehmer wurde der ein oder andere darin bestärkt, neue Wege des Würzens zu gehen.

So war Matthias Pflüger, Geschäftsführer der Jausenstation, begeistert von der Idee, Senf als Zutat in das Dessert einfließen zu lassen und kann sich durchaus vorstellen, etwas ähnliches selbst einmal zu kreieren.

Auch Jörg Treichel vom BiohotelWerratal sah in der Kreation Senfeis das Besondere. Das Team des Biohotels arbeitet in seiner qualitativen Bio-Küche selbst mit den Erzeugnissen der Einbecker Senfmühle und so freute sich auch Jörg Treichel über die vielfältigen Einblicke in die „Würzarten“ seiner Kochkollegen.

„Ich finde die Idee des Symposiums ganz toll und auch die damit verbundene Möglichkeit, neue Herangehensweisen kennen zu lernen und zu sehen, mit welchen Ideen andere Kollegen arbeiten.“