Science Slam am 10. April

Text von: redaktion

Der erste Science Slam Göttingens findet am Sonntag, 10. April, um 19.30 Uhr im Theater im OP statt und steht unter dem Motto “Vom Labor auf die Bühne“.

Nach dem Vorbild des bereits etablierten Poetry Slam erwartet die Zuschauer ein turbulenter, unkonventioneller Wettstreit auf der Bühne.

Der Unterschied: Beim Science Slam tragen nicht Dichter, sondern Wissenschaftler vor.

Innerhalb von zehn Minuten müssen sie erklären, woran sie forschen und warum molekulare Bildgebung oder die Qualitätswahrnehmung in der Musik faszinieren.

Vortragende des Science Slam:

  • Annette Witt, Max-Planck Institut für Dynamik und Sebstorganisation und Deutsches Primatenzentrum: „Sind Geohazards vorhersagbar?“
  • Jonas Rohde, Musikwissenschaftler: Die Konstruktion des „Besseren“ – Überlegungen zur Qualitätswahrnehmung in der Musik
  • Kristine Siebert, Archäologin: Bunte Götter
  • Anne Christine Wolfes, Neuroscience: „Der frühe Vogel und der Wurm“ – die Biologie des Schlafens
  • Jochen Müller, Biologe Molekulare Bildgebung: Ich bring Dein Hirn zum Leuchten
  • Bo Wimmer, Soziologe: Liebe am Anfang des 21. Jahrhunderts

Der Eintritt kostet 5 Euro.

Veranstalter ist das Institut für Nichtlineare Dynamik der Uni Göttingen, das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) bietet Unterstützung.