Schavan besuchte Universität Göttingen

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Text von: redaktion

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, hat am 2. Februar 2010 die Universität Göttingen besucht. In einem Gespräch mit Universitätspräsident Kurt von Figura informierte sie sich unter anderem über den Stand der Bologna-Reform an der Universität.

In den einzelnen Fakultäten beschäftigen sich nach Gesprächen mit Studierenden derzeit Arbeitsgruppen unter Beteiligung der Studiendekane mit der Weiterentwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge.

Kurt von Figura stellte außerdem die beiden neuen Regionalzentren der Universität für moderne Indien- und Ostasienforschung vor, die in den kommenden Jahren Schwerpunkte der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften an der Georgia Augusta bilden.

Darüber hinaus skizzierte er den Stand der Umsetzung und die weitere Planung in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.

Die Ministerin sagte nach dem Gespräch: „Die Universität Göttingen gehört zu den herausragenden Universitäten Deutschlands. Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat hier für viel Bewegung gesorgt.

Darüber hinaus ist es vorbildhaft, dass man in Göttingen gemeinsam mit den Studierenden an einer Weiterentwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge arbeitet.

Die Bundesregierung wird gemeinsam mit den Ländern und den Hochschulen einen ,Bologna-Qualitäts- und Mobilitätspakt‘ schnüren, um die Qualität des Studiums und die Mobilität der Studierenden weiter zu verbessern.“

Das etwa einstündige Treffen fand im Anschluss an einen Vortrag in der Aula am Wilhelmsplatz statt. Annette Schavan hatte dort zum Thema „In Verantwortung vor Gott und den Menschen‘ – Gottesbezug als Freiheitsimpuls“ gesprochen.