Sartorius investiert am Standort Göttingen

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Text von: redaktion

Rund 20 Millionen Euro investiert der international führende Labor- und Prozesstechnologie-Anbieter in die Erweiterung seiner Membranfertigung am Standort Göttingen.

Das Projekt umfasst den Bau eines neuen Werksgebäudes, die Investition in eine neue Ziehmaschine und die Aufrüstung zweier bestehender Ziehmaschinen.

Ziel ist es, die Produktionskapazitäten zur Herstellung von Filtermembranen weiter zu steigern.

Die Membranen werden in Spezialfilter eingebaut, durch die Flüssigkeiten steril filtriert werden können. Hauptkunde ist die biopharmazeutische Industrie, die diese Filter bei der Herstellung von Medikamenten einsetzt.

Der Neubau wird eine Nutzfläche von knapp 6.000 Quadratmetern umfassen und entsteht auf dem Sartorius-Werksgelände in der August-Spindler-Straße. Das Gebäude ist so ausgelegt, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Ziehmaschine installiert werden kann.

Außerdem werden über der Produktionsetage vier weitere Stockwerke gebaut, in denen zusätzliche Büroarbeitsplätze entstehen. Die Bauarbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.