Preisverleihung der Alexander-Stiftung

© Peter Heller
Text von: redaktion

Am Sonntag, den 21. Februar 2010, wurde im festlichen Rahmen der Alexander-Preis verliehen. Unter anderem wurde Stefan Matysiak für seinen Beitrag “Fieber-Zeit“ im faktor-Magazin 3/2009 geehrt.

Die Alexander-Stiftung hat im Deutschen Theater insgesamt fünf Preisträger ausgezeichnet:

Den ersten Preis, dotiert mit 1.200 Euro, erhielt Jörn Barke für seinen Beitrag im Göttinger Tageblatt „Das ferne Haus meines Vaters“.

Der zweite Preis, dotiert mit 550 Euro, wurde Klaus Herrmann von der Braunschweiger Zeitung für seinen Text „Der gebratene Hund auf dem Abendmahlsbild“ zugesprochen.

Es wurden drei dritte Preise vergeben, jeweils mit 250 Euro dotiert:

Stefan Matysiak hat im faktor-Magazin in der Ausgabe 3/2009 den Artikel „Fieber-Zeit“ veröffentlicht. Darin geht es um das größte deutsche Zeichentrick-Studio in der Nachkriegszeit, das in Göttingen beheimatet war.

Im Stadtmagazin „diggla“ erschien der Artikel „Vorhang auf für das Theater hinter den Kulissen“ von Svea Heinrich. Die Autorin berichtet über das Deutsche Theater in einer ganz besonderen Sichtweise.

Die Göttinger Journalistin Tina Fibiger hat im Gandersheimer Kreisblatt über die dortigen Domfestspiele berichtet.

Alle drei wurden erstmals mit dem Alexanderpreis bedacht.

Gastredner der Veranstaltung war faktor-Herausgeber Marco Böhme. Er gab in seinem Festvortrag einen Ausblick über den Megatrend Regionalisierung und seine Auswirkungen auf die Medienbranche.

Der Vorsitzende des Kuratoriums, Jens Wortmann, rief im Rahmen der Feierstunde zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb auf. Nähere Informationen sind auf der Webseite der Alexander-Stiftung abrufbar.

Das Foto auf der Startseite zeigt v.l.: Klaus Herrmann, Christina Fibiger, Jens Wortmann, Stefan Matysiak, Jörn Barke und Svea Heinrichs.