Piller setzt auf Interkulturalität als Wirtschaftsfaktor

Text von: redaktion

Um die Zusammenarbeit mit multinationalen Unternehmenspartnern zu stärken, haben Mitarbeiter der Moringer Firma Piller Industrieventilatoren ihre Fremdsprachenkompetenz vor dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GERR) für Sprachen bewiesen.

„Für den international ausgerichteten Ventilatorenhersteller ist das Beherrschen von Fremdsprachen eine Schlüsselqualifikation, um multinationales Wachstum zu fördern“, erklärt Günter Heese, Personalverantwortlicher von Piller Industrieventilatoren. „Wir sind uns der überfachlichen Bedeutung von Sprachkompetenzen bewusst und betrachten die Vermittlung berufsrelevanter Fremdsprachen als eine Kernaufgabe unserer strategischen Personalentwicklung“.

Mit dem Ziel, Unternehmen der Region Südniedersachsen fit für die weltweite Wirtschaft zu machen, bietet das Institut für Internationale Bildung und Kommunikation (IBK) unterschiedliche Trainings und Workshops an, in denen die Vermittlung berufsorientierter Fremdsprachenkompetenzen im Vordergrund steht.

Die Kurse werden firmenintern in den Sprachen Englisch, Deutsch, Polnisch, Russisch und Türkisch angeboten. Ein vom IBK speziell zur Messung der berufsrelevanten Sprachkompetenz entwickeltes Instrument „FT&P“ (Fremdsprachen Tests & Profiling) misst die mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz in den Berufsfeldern Metallverarbeitung und-technik, Kunststoffverarbeitung und -technik, Elektronik und Elektrotechnik und Kaufmännisches. Ergänzungen des Angebots im Hinblick auf Berufsfelder und Fremdsprachen sind bereits in Planung.