PFH und Hogrefe schließen strategische Partnerschaft

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Text von: redaktion

Mit einer wegweisenden strategischen Partnerschaft nehmen sich die PFH Private Hochschule Göttingen und der Hogrefe Verlag des Themas Lehre, Weiterbildung und Forschung in der Psychologie an.

In einem ersten Schritt plant die PFH dadurch fünf neue Fernstudiengänge für Psychologie beziehungsweise Wirtschaftspsychologie, die sich gegenwärtig im Akkreditierungsverfahren befinden. Die ersten Studierenden werden voraussichtlich schon im dritten Quartal 2013 ihr Bachelor- oder Masterstudium aufnehmen.

Die enge Kooperation mit dem renommiertesten Verlag für psychologische Fachliteratur ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die neuen Angebote rund um die Psychologie. Die fachliche Expertise des Hogrefe-Verlags ist elementar für die gesamte Entwicklung von Forschung, Lehre und Weiterbildung im neuen Bereich der PFH.

„Die große Nachfrage nach Studienmöglichkeiten in der Psychologie kann durch die traditionellen Präsenz-Hochschulen bei weitem nicht mehr gedeckt werden“, sagt G.-Jürgen Hogrefe über die Kooperation.

„Durch das vorhandene Experten-Know-how des Hogrefe-Verlags, welches uns die Basis für zu entwickelnde Lehrinhalte bietet, werden wir nun zunächst Fernstudiengänge in Psychologie auf höchstem Niveau und mit umfangreichen inhaltlichen Schwerpunkten anbieten und dabei dem Markt sofort beste Qualität bieten“, erläutert PFH-Präsident Bernt R. A. Sierke.

Als weitere mögliche Schritte der Kooperation nennen die beiden Partner zum Beispiel anwendungsbezogene Forschungsprojekte an der Verbindungsstelle Wirtschaft und Psychologie oder akademische Weiterbildungen mit psychologischen Fragestellungen. Auch weitere Studienprogramme könnten mittelfristig in den Fokus rücken.

Die neuen Fernstudiengänge, die sich gegenwärtig im Akkreditierungsverfahren befinden, sind didaktisch nach dem bewährten Blended-Learning-System „PFH studyworld“ konzipiert und damit berufsbegleitend studierbar.

Zwei bis drei hauptberufliche Professorenstellen mit entsprechender Ausrichtung werden im kommenden Jahr besetzt. Mittelfristig sind bis zu sieben Professuren in Aussicht gestellt.