PFH nennt sich um

Text von: redaktion

Die Private Fachhochschule Göttingen trägt ab sofort einen neuen offiziellen Namen: PFH Private Hochschule Göttingen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umbenennung wurden durch die Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) im Juni dieses Jahres geschaffen, die Fachhochschulen nun auch in Niedersachsen diesen Schritt gestattet.

Das neue NHG bietet der PFH damit die Gelegenheit, sich auch in der Bezeichnung von dem landläufig als leicht angestaubt geltenden Begriff „Fachhochschule“ zu lösen. Inhaltlich hat die Hochschule durch ihre Entwicklung in den letzten Jahren diesen Schritt bereits vollzogen. Dazu zählen beispielsweise die Verbreiterung des Fächerkanons auf die Bereiche Management und Technologie, die Einrichtung neuer Campusstandorte und bundesweit neun Fernstudienzentren oder die starke Ausweitung der Forschungsaktivitäten.

Durch diese kamen bereits mehrere Promotionen von PFH-Absolventen zustande. Die im Juni 2010 geschlossene Kooperation mit der TU Clausthal verleiht der PFH einen weiteren Qualitätsschub durch die Möglichkeit gemeinsamer Promotionsvorhaben.Der bei Fachhochschulen früher dem Abschluss angehängte Zusatz „(FH)“ wurde im Rahmen der Bolognareform bei den Titeln Bachelor und Master ohnehin abgeschafft, um die formale Gleichwertigkeit der Studienabschlüsse zu verdeutlichen.

Trotz der Umbenennung stellt die Hochschule sowohl im Logo als auch im offiziellen Namen weiterhin die seit langem eingeführte Abkürzung „PFH“ voran. „Damit halten wir uns an die gängige Praxis, eine gut eingeführte und gewachsene Markenbezeichnung beizubehalten“, erklärt PFH-Präsident Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke und verweist dabei auf die hohe Markenbekanntheit in der Hochschulszene, bei Unternehmenspartnern, Alumni, Studierenden und Schülern der rund 50 Kooperationsschulen.