PFH auf der IdeenExpo

Text von: redaktion

An der IdeenExpo 2011 vom 27. August bis zum 4. September auf dem Messegelände in Hannover nimmt die PFH Private Hochschule Göttingen mit einem eigenen Stand (LU429) teil. Gemeinsam mit ihren Partnern Airbus und Otto Bock stellt sie ihre Hightech-Studienangebote in den Fokus.

In der Themenwelt „Leben & Umwelt“ erklärt die PFH, welchen direkten Nutzen für den Menschen extrem leichte Verbundwerkstoffe wie CFK und Innovationen in der Medizintechnik haben.

Zu beiden Schlüsseltechnologien bietet die Hochschule jeweils die Bachelor- und Masterstudiengänge Verbundwerkstoffe/Composites beziehungsweise Orthobionik an.

Ein Carbon-Fahrradrahmen, der weniger als 1.000 Gramm wiegt, zeigt beispielhaft auf, wie Leichtbau und Stabilität beim Werkstoff CFK (kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) Hand in Hand gehen. Diesen und das zweite Exponat, einen Rollstuhl aus CFK produziert Marc Siebert, Professor für Technologie der Faserverbundwerkstoffe an der PFH.

Das dritte Ausstellungsstück ist ein menschlicher Dummy, ausgestattet mit einer innovativen Arm- und Beinprothese. Dieses Exponat ist gemeinsam mit dem Weltmarktführer für Orthopädietechnik Otto Bock HealthCare entstanden, dessen Messestand sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet.

Otto Bock ist zudem einer der Hochschulpartner, mit dem die PFH ihre neuen Studienprogramme für Orthobionik entwickelt hat und ab Oktober 2011 durchführt.

Zwei Vorträge ergänzen den Messeauftritt der PFH. So referiert Professor Marc Siebert am Montag, 29. August, um 10:20 Uhr zum Thema „Was ist CFK?“. Am gleichen Tag informiert die Hochschule ab 14:30 Uhr auf der zentralen VisionZukunft-Bühne über „Studiengang Orthobionik – Orthopädietechnik für aktive Menschen“.

Warum die PFH sich zum wiederholten Male bei der IdeenExpo engagiert, erläutert Professor Frank Albe, Vizepräsident der Hochschule: „Die IdeenExpo bietet uns die ideale Plattform, um persönlich mit jungen, interessierten Menschen in Kontakt zu treten. Denn wir möchten diese für die innovativen Schlüsseltechnologien begeistern, zu denen wir deutschland- beziehungsweise europaweit einmalige Studiengänge abbieten. Dies ist unser Beitrag, um dem Fachkräftemangel in Deutschland aktiv entgegenzuwirken.“