Ottobock Juniorenfirma unterstützt das Elternhaus Göttingen

Text von: Redaktion

Die Ottobock Juniorenfirma spendet 3.300 Euro an den Verein Elternhilfe für das krebskranke Kind in Göttingen. Wie in jedem Jahr kommen somit die Gewinne aus den Umsätzen der „Ottobock Youngsters“ gemeinnützigen Zwecken zugut

Dagmar Hildebrandt-Linne und Heike Büchner zeigten sich als Vertreterinnen der Elternhilfe bei der Übergabe des Spendenschecks begeistert von dem Wunsch der Auszubildenden, sich sozial zu engagieren: „Auf Grund der Corona-Pandemie fallen leider weiterhin viele Events aus, durch die in den vergangenen Jahren Spenden bei uns eingegangen sind. Darum ist diese fantastische Unterstützung der Juniorenfirma ein wertvoller Baustein, der uns hilft unsere Aufgaben zu bewältigen“, so Hildebrandt-Linne.

Die Elternhilfe für das krebskranke Kind Göttingen e.V. unterhält seit 1988 ein Elternhaus. Hier können Eltern und Geschwister während des stationären Aufenthaltes in der UMG-Kinderklinik ihres kranken Kindes wohnen und werden zudem von einem Team aus Psychologen und Pädagogen begleitet.

„Uns ist es vor allem wichtig, eine regionale Einrichtung zu unterstützen. Im Elternhaus finden viele Familien in einer schwierigen Phase Hilfe, damit sie sich voll und ganz um ihre erkrankten Kinder kümmern können. Dazu wollen wir etwas beitragen“, erklärt Jan Merten stellvertretend für die Juniorenfirma.

Die 3.300 Euro haben die Ottobock Youngsters selbst erwirtschaftet: Als ‚Firma in der Firma‘  generieren sie aus den Verkäufen eigener Produkte, Dienstleistungen und einem Verleihservice echte Erlöse. Daneben schafft die Juniorenfirma für die Auszubildenden Transparenz in Hinblick auf das Zusammenspiel der unterschiedlichen Bereiche im Unternehmen und vermittelt wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen.