Ottobock erhält “Preis Leonardo da Vinci“

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Text von: redaktion

Hans Georg Näder hat am Freitag, dem 5. Oktober 2012, in Berlin den “Preis Leonardo da Vinci“ für das Familienunternehmen Ottobock in Empfang genommen.

Der Geschäftsführende Gesellschafter nahm die Auszeichnung im Berliner Hauptsitz der Deutschen Bank aus den Händen von Gesundheitsminister Daniel Bahr entgegen.

Bei dem feierlichen Akt waren Christophe Viellard, Präsident der Vereinigung der Hénokiens, und François Saint Bris, Präsident des Château du Clos Lucé, als Vertreter der Organisatoren anwesend. Das Grußwort der Stadt Berlin überbrachte der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit.

Der „Preis Leonardo da Vinci“ wurde von Hénokiens und Château du Clos Lucé ins Leben gerufen.

Die Trophäe ist eine Reproduktion des ersten von Leonardo da Vinci erfunden Flugkörpers und ehrt Familienunternehmen für ihr außergewöhnliches Bestreben, den nachfolgenden Generationen kulturelle und soziale Werte und Kenntnisse zu vermitteln, um die Zukunft und den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern.

Dieses Erbe wird ausgedrückt durch die Loyalität der Unternehmen mit ihrer Tradition und Profession, ihren Produkten und der Zugehörigkeit zu der Region sowie vor allem durch die Familiengeschichte selbst.

Neben diesen qualitativen Kriterien haben die Initiatoren des „Preises Leonardo da Vinci“ auch drei quantitative Anforderungen festgelegt.

So müssen die Eigentümer des Familienunternehmens die Mehrheitsanteile besitzen, das Unternehmen muss mehr als zwei Generationen bestehen und der Jahresumsatz muss mehr als drei Millionen Euro betragen.

Nach der Premiere des Preises, der 2011 in Paris Salvatore Ferragamo, ein italienisches Traditionsunternehmen aus der Mode- und Bekleidungsindustrie, ehrte, haben die Organisatoren für die zweite Edition Ottobock ausgewählt.