Neues Verfahren für Grundlagenforschung und medizinische Diagnostik

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Text von: Redaktion

Im Rahmen ihres Programms “Biowissenschaften, Genomik und Biotechnologie im Dienste der Gesundheit“ stellt die Europäische Union Forschungsgelder für die Herstellung fluoreszierender und magnetischer Nanoteilchen für die Krankheitsdiagnostik zur Verfügung.

Im Rahmen ihres Programms „Biowissenschaften, Genomik und Biotechnologie im Dienste der Gesundheit“ stellt die Europäische Union Forschungsgelder für die Herstellung fluoreszierender und magnetischer Nanoteilchen für die Krankheitsdiagnostik zur Verfügung. In der medizinischen Diagnostik werden häufig Fluoreszenzfarbstoffe eingesetzt, mit deren Hilfe in Gewebeproben von Patienten gezielt nach Krankheitserregern oder -markern gefahndet wird. Ein internationales Wissenschaftler-Konsortium unter der Leitung von Prof. Donna Arndt-Jovin am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen sieht vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Forschungsergebnisse, so zum Beispiel bei der Früherkennung von Brustkrebs. Ein neu entwickeltes Mikroskop soll dafür die Grundlagen schaffen.