Nachhaltige Landwirtschaft braucht Innovationen

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Text von: redaktion

Dass mit einem sorgsamen und verantwortungsvollen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen mittelfristig eine effizientere und umweltfreundlichere Landwirtschaft zum Nutzen von Verbrauchern, Landwirten und Umwelt realisiert werden wird, davon ist die KWS überzeugt.

Anlässlich einer Demonstration von Gentechnikkritikern in Einbeck entgegnete Philip von dem Bussche, Sprecher des Vorstands der KWS SAAT AG:

„Erfolgreiche Innovationen lassen sich auch im Bereich der modernen nachhaltigen Landwirtschaft nicht aufhalten. Das gilt umso mehr, als Pflanzenzüchtung beständig global drängende Zukunfts­­fra­gen wie Sicherung der Nahrungsmittel- und Energieversorgung sowie Anpassung an den Klima­wandel im Blick haben muss. Dies ist nicht nur unser Selbstverständnis, son­dern auch weltweit gesellschaftspolitischer Auftrag.“

KWS stehe gerade als familiengeprägtes Unter­neh­men für einen sorgsamen Umgang mit dieser neuen Technologie, mit der in einer unternehmerischen Balance zwischen Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlicher Verant­wor­tung eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert wird.

Die KWS-Forschung und Züchtung ist seit über 150 Jahren ein Motor des Fort­schrittes in der Landwirtschaft. Die aktuellen Forschungsversuche sind nach strengen Prüfungen der zuständigen Fachbehörden genehmigt und in vollem Umfang als unbedenklich und damit gesetzlich zugelassen bestätigt worden.

KWS wird ihre Aktivitäten in Forschung und Züchtung weiter ausbauen und bis Ende nächs­ten Jahres 70 neue qualifizierte Arbeitsplätze vor allem im Bereich der neuen Technologien schaf­fen. Der erste Bauabschnitt der hiermit verbundenen Investitionen am Standort Ein­beck in Höhe von ca. 20 Millionen Euro ist noch vor Ostern planmäßig abgeschlossen worden.