Mozart gegen Bluthochdruck

Text von: redaktion

Am Welthypertonietag, dem 20. Mai 2009, veranstaltet das Blutdruckinstitut Göttingen zum dritten Mal ein Konzert mt dem Göttinger Symphonieorchester. Dazu gibt es Kurzvortäge über Bluthochdruck und Schlaganfall.

Entspannung ist für Patienten, die an der Volkskrankheit Nummer Eins leiden, ein gutes Mittel, um Herzrasen und Kopfschmerzen zu mildern. Das Blutdruckinstitut Göttingen verbindet am Welthypertonietag, Mittwoch, 20. Mai 2009, zum dritten Mal die positiven Effekte klassischer Musik mit Informationen von Experten über die arterielle Hypertonie.

Kurzvorträge über Bluthochdruck, Schlaganfall sowie zum Thema „Seele und Bluthochdruck“ stehen neben dem Konzert des Göttinger Symphonie Orchesters im Deutschen Theater ab 19.30 Uhr auf dem Programm.

Per Online-Blutdruckmessung und Pulswellenanalyse bei Freiwilligen wird das Publikum mitverfolgen können, wie die gespielte Musik wirkt.

Außerdem wird zum ersten Mal im Rahmen der Veranstaltung vom Blutdruckinstitut Göttingen der Göttinger Innnovationspreis für praktische Hypertonieforschung (GIP) verliehen. Erster Preisträger dieser Auszeichnung, die eine außerordentliche Arbeit mit herausragender praktischer Relevanz honoriert, ist Teppo Särkämö aus Helsinki. Er hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich Schlaganfallpatienten besser erholen, wenn sie nach dem Hirninfarkt täglich ein bis zwei Stunden Musik hören.