Mobil im Job

© Otto Bock Healthcare
Text von: redaktion

Auszubildende der Firma Otto Bock haben erstmals den europass Mobilität erhalten, der die im In- und Ausland erworbenen Qualifikationen dokumentiert. Unternehmen können so die Fachkenntnisse von Bewerbern unabhängig vom Herkunftsland miteinander vergleichen.

Ulrike Herzberg, Marcus Henkel und Stefan Wandsleb sind die ersten Otto Bock-Auszubildenden, denen ein europass Mobilität ausgehändigt wurde. Sie nutzten die Chance, im Rahmen ihrer Ausbildung für mehrere Wochen in einer der 38 Auslandsgesellschaften des Unternehmens zu arbeiten.

Die Dokumente überreichte Karl Heinz Burghardt, Präsident der Otto Bock Niederlassungen in Osteuropa, dem mittleren Osten sowie Afrika, im Rahmen einer Feierstunde. Karl Becker, verantwortlich für das Otto Bock Kompetenz-Zentrum, zeigte sich erfreut über die Auszeichnung: „Ich bin stolz, dass unsere Mitarbeiter dieses ‚Diplom’ der Europäischen Union erhalten haben.

Durch einheitliche Qualitätskriterien liefert der Pass sowohl für die Teilnehmer als auch für Institutionen und Betriebe europaweit
vergleichbare Informationen. Er dokumentiert die erworbenen Qualifikationen und zeigt die Schwerpunkte des Auslandsaufenthalts.

Bewerben sich die Passinhaber in einem anderen Land, erhöhen sich durch die hinzugewonnene Transparenz ihre Chancen auf einen Job. Für Studenten bietet das Programm einen Diplomzusatz, so dass Inhalt, Art und Niveau eines Studiengangs im Ausland nachvollzogen werden können.

Die Zielgruppe des europass-Programms umfasst alle EU-Bürger, die im Ausland Lernaufenthalte wie Praktika oder Teile ihrer Ausbildung absolvieren.