McAllister wird Schirmherr der Göttinger Händel-Festspiele

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Text von: redaktion

Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister übernimmt im Jahr 2011 die Schirmherrschaft für die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Damit setzt er die Tradition seiner Vorgänger, des Bundeskanzlers a. D. Gerhard Schröder und des jetzigen Bundespräsidenten Christian Wulff, fort.

Vom 3. bis 14. Juni 2011 werden erneut in Göttingen und in ganz Südniedersachsen zahlreiche hochkarätige Konzerte und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm präsentiert, die sich den Werken des großen Barockkomponisten widmen.

Ministerpräsident David McAllister sieht sich den Festspielen in besonderer Weise verbunden: „Georg Friedrich Händel verkörpert mit seiner ganzen Biografie eine spannende Phase gemeinsamer niedersächsisch-britischer Geschichte.“

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen wurden 1920 mit einer Aufführung der Oper „Rodelinda“ gegründet und sind die weltweit ältesten Festspiele Alter Musik.

Unter der Künstlerischen Leitung von Nicholas McGegan haben sie sich seit 1990 einen ausgezeichneten Ruf als innovatives Festival erarbeitet.

Die Eigenproduktion einer Händel-Oper ist das Zentrum der jährlichen Festspiele. Zudem setzen Künstler aus aller Welt Maßstäbe in der historischen musikalischen Aufführungspraxis.

Seit 2006 verfügen die Festspiele mit dem FestspielOrchester Göttingen (FOG) zudem über ein eigenes, hochkarätig besetztes Ensemble.