Mariusz Zabski leitet die Gefäßchirurgie im St. Martini

©St. Martini Krankenhaus, Jan-Michael Schürholz /Udo Iseke (re.) u. Mariusz Zabski (li.)
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Die gefäßchirurgische Sektion des St. Martini Krankenhauses steht unter neuer Leitung: Mariusz Zabski führt die Sektion seit dem 1. Juli. Der 56-jährige Familienvater arbeitete zuletzt als Oberarzt in der Gefäßchirurgie einer Klinik in Seesen.

Die gefäßchirurgische Sektion des St. Martini Krankenhauses steht unter neuer Leitung: Mariusz Zabski führt die Sektion seit dem 1. Juli. Der 56-jährige Familienvater arbeitete zuletzt als Oberarzt in der Gefäßchirurgie einer Klinik in Seesen.

Zabski verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung und Expertise in der Gefäßchirurgie. Seine chirurgische Tätigkeit begann er im Jahr 1985 zuerst als Assistenzarzt dann als Oberarzt in der Klinik für Allgemein und Gefäßchirurgie an der Medizinischen Hochschule in Kattowitz. 2002 wechselte Zabski nach Deutschland und war zunächst als Facharzt für Chirurgie tätigt. Seine Facharzt-Anerkennung erhielt er an der Henriettenstiftung Hannover im Jahr 2010.

„Eine am Wohle der Person orientierte und kompetente Gefäßchirurgie ist mir besonders wichtig“, sagt der in Oppeln/Schlesien geborene Arzt und setzt dabei auch auf eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten. Zabski bietet seinen Patienten eine individuell abgestimmte Therapie an, mit operativen, interventionellen oder konservativen Maßnahmen. Ein besonderes Augenmerk legt Zabski auf die sogenannten „stillen Zeitbomben“. „Dieses Krankheitsbild der Bauchschlagadererweiterung darf nicht unterschätzt werden und muss so früh wie möglich diagnostiziert werden“, sagt er.

„Wir freuen uns mit Dr. Zabski einen ausgewiesenen Experten für unsere Gefäßchirurgie gewonnen zu haben“, sagt Udo Iseke, ärztlicher Direktor des St. Martini Krankenhauses.

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