Manufaktur gestern und heute

Dr. Christian Lechelt ©Claudia Warneke
Text von: redaktion

Seit diesem Frühjahr kooperiert das Museum Schloss Fürstenberg mit der Kreisvolkshochschule Holzminden. Den Auftakt dieser Zusammenarbeit bildet am 27. Mai um 18 Uhr ein Vortrag des Museumsleiters Christian Lechelt zum Thema 'Manufaktur gestern und heute'. Der Kurs gehört zum digitalen Angebot der Kreisvolkshochschule und findet als Online-Veranstaltung über die Konferenzplattform Zoom statt.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Holzminden. Als lebendiges Kulturgut im Landkreis Holzminden können wir so unser großes kultur- und sozialhistorisches Wissen und die Faszination von Porzellan mit vielen Interessierten aus unserer Region teilen“, erklärt Lechelt. Wer das innovative Konzept des Porzellanmuseums und das ideenreiche Museumsteam um Lechelt kennt, weiß, dass Unterhaltung und Spaß dabei nicht zu kurz kommen. Immerhin gibt es auch viele einzigartige Kunstschätze, kuriose Porzellanobjekte und spannende Anekdoten aus fast 300 Jahren Porzellangeschichte in Fürstenberg zu entdecken.

Im Auftaktvortrag von Christian Lechelt geht es auch direkt um die Geschichte der Manufaktur. Der Museumsleiter erklärt, wie das Porzellan an die Weser kam, warum ausgerechnet im Schloss Fürstenberg eine Manufaktur eingerichtet wurde und wie sie es geschafft hat, heute Deutschlands zweitälteste Porzellanmanufaktur zu sein. Christian Lechelt nimmt die Teilnehmenden mit auf eine turbulente Reise durch drei Jahrhunderte und beleuchtet die Fürstenberg Geschichte zwischen großer Historie und amüsanten Anekdoten.

Die Anmeldung zum Vortrag erfolgt bei der Kreisvolkshochschule Holzminden. Weitere Vorträge, Seminare und Kurse sind geplant. Aktuelle Informationen auf www.fuerstenberg-schloss.com und www.kvhs-holzminden.de.

Das Museum Schloss Fürstenberg hat für Besucher mit Termin und negativem Corona-Test wieder geöffnet. Alle aktuellen Regeln, Öffnungszeiten und Anmeldungen auf: www.schloss-fuerstenberg.com.