KWS investiert weiter in die Zukunft

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Text von: redaktion

Die KWS SAAT AG hat im Beisein von Vorstandsmitglied Hagen Duenbostel ihre neue Ausbildungswerkstatt für Elektroniker und Industriemechaniker eingeweiht und vier zusätzliche Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich eingestellt.

Seit 1999 bildet KWS Industriemechaniker und Elektroniker aus. Seither haben sich die Anforderungen an die Ausbildung in den industriellen Elektro- und Metallberufen gewandelt.

Zunehmend werden prozessorientierte Arbeitsformen, vernetztes Denken und Handeln sowie eine verstärkte Kundenorientierung wichtig.

KWS setzt diese Entwicklung um und hat bereits 2007 begonnen, die industrielle Ausbildung anzupassen und neu zu ordnen. Dabei ließen sich die Projektverantwortlichen von der Maxime leiten, über den Tellerrand hinauszuschauen, gute Beispiele anderer Unternehmen aufzunehmen und auf KWS Bedürfnisse anzupassen.

Im Sommer 2009 war das Konzept fertig, der Vorstand gab seine Zustimmung und innerhalb eines Jahres wurden Planung, Bauphase und Einrichtung der Ausbildungswerkstatt umgesetzt.

Auf einer 400 qm großen Hallenfläche entstanden auf zwei Ebenen und insgesamt 650 qm 20 neue Räumlichkeiten zum Lernen und Arbeiten. Geräumig und lichtdurchflutet, hochmodern und funktional bieten sie Platz für insgesamt 20 Auszubildende und ihre Ausbilder.

Ein großes Lob spendete KWS Vorstand Hagen Duenbostel und dankte den Projektverantwortlichen für ihre Arbeit: „Ein Zukunftsprojekt, hervorragend umgesetzt. Es zeigt, wie ernst KWS ihre Verantwortung für Aus- und Weiterbildung nimmt. Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für den eigenen persönlichen Erfolg, aber auch eine wichtige Investition in die Zukunft eines Unternehmens.“

Einen Dank sprach er ebenfalls dem Planungsbüro Saatze, Hannover mit der Bauleiterin Karen Drosing aus für die hervorragende Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes. An die Auszubildenden appellierte er, diese neue Werkstatt intensiv zu nutzen.

Auch Ausbildungsleiter Holger Garbelmann ist hoch zufrieden mit dem Ergebnis der dreijährigen Arbeit: „Diese Werkstatt ist einmalig in Einbeck und auch darüber hinaus sicher schwer zu toppen. Alles hat prima ineinander gegriffen, Planung und Umsetzung liefen Hand in Hand.“

Stolz ist er auf „seine“ Azubis: Sie haben bei der Planung „ihrer“ Werkstatt mitgewirkt, die komplette Elektroinstallation unterstützt, Geländer geschweißt, die Maschinen eingerichtet, Werkzeuge einsortiert – und dabei viel gelernt.

Zukünftig ist angedacht, bei den industriellen Ausbildungsberufen verstärkt mit anderen Einbecker Ausbildungsbetrieben zu kooperieren und dazu auch die neue KWS Ausbildungswerkstatt zu nutzen.