Kunst am Donnerstag in der Kunstsammlung der Universität

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Text von: redaktion

Eine öffentliche Vortragsreihe in der Kunstsammlung der Universität Göttingen widmet sich der Niederländischen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts.

Unter den Gemälden in der Kunstsammlung der Universität Göttingen bilden die Werke der niederländischen Malerei zwischen dem frühen 16. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts den hauptsächlichen Bestand. Der Besucher der Kunstsammlung findet die Historienmalerei, die Landschaft und das Seestück, das Kircheninterieur und das Stilleben gleichermaßen in repräsentativen und qualitätvollen Exponaten vertreten.

Diese Kunstschätze in eindringlicher Einzelbetrachtung einem größeren Publikum zu erschließen, ist das Ziel einer öffentlichen Vortragsreihe, die das Kunstgeschichtliche Seminar im Wintersemester 2006/07 veranstaltet. An dreizehn Abenden soll jeweils ein Gemälde der Sammlung genauer in den Blick genommen werden. Zunächst wird das Bild in einem Dia-Vortrag im großen Hörsaal des Auditoriums (Weender Landstr. 2) in seinem geschichtlichen Zusammenhang vorgestellt. Im Anschluss daran folgt die konzentrierte Betrachtung des Originals in der Kunstsammlung.

Die Reihe beginnt am 26. Oktober mit einem Vortrag über das Gemälde „Der bethlehemitische Kindermord“ von Pieter Bruegel der Ältere. Auf der Homepage des kunstgeschichtlichen Seminars finden Sie weitere Informationen und einen Online-Katalog der Gemälde: